Sonntag, 13. Dezember 2015

Das Geheimnis von Antigravitation

Edward Leedskalnin, der Erbauer von Coral Castle war Nachfahre estländischer Steinmetze, die ihre Geheimnisse wohl gehütet haben. Er hat nur nachts gearbeitet, wenn niemand zuschaute. Er wurde jedoch heimlich von zwei Jungs beobachtet, wie er dabei zwei eiswaffelähnliche Kegel in einem bestimmten Winkel auf die Steinblöcke gerichtet haben soll, um sie schwerelos zu machen. Die Kegel oder Hörner waren mit einer Art "Radiosender" verbunden.



Zur Erzeugung von starker Antigravitation hat der russische Zoologe Viktor Grebennikov Käfer-Flügel verwendet (hexagonale Pyramiden-Struktur!). Das Anti-G-Feld erzeugt zugleich eine Hülle, in der keine Luftbewegung stattfindet, so dass er auf seinem winzigen "Stehgleiter" angeblich bis zu 1000 MPH schnell fliegen konnte.














Der Russe Garry Gilmanov behauptet, er können beliebige Objekte schwerelos machen. In seiner Hand hält er einen Dodekaeder mit 12 "Ringspulen". Die Platonischen Körper bergen so manches offene Geheimnis.




Die beste theoretische Grundlage für Antigravitation hat Konstantin Meyl erarbeitet.

"Die Wirbelphysik bietet einen solchen Weg an, mit der Herleitung von Potentialwirbeln über einen Potentialdichtevektor b, der das überholte Vektorpotential vollwertig ersetzt. Auch die dielektrischen Verluste, ab sofort als Wirbelverluste zerfallender Potentialwirbel zu werten, lassen sich in der widerspruchsfreien Elektrodynamik ohne komplexes ε berechnen."
Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie




1 Kommentar:

  1. Argumentationen von Prof. Meyl sollten Sie lieber nicht verwenden.

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