Freitag, 7. Juli 2017

Beweis: Mondkrater sind nicht durch Meteorite entstanden!

Kometeneinschlag auf der Erde: Nur eine Frage des "Wann"?
Killer-Meteoriten bedrohen die Menschheit! Seit Jahrzehnten werden Katastrophenszenarien durch die globale Presse heraufbeschworen:
"Auch wenn Actionfilme à la "Armageddon" das Gegenteil nahelegen: Die Welt hat bisher keine Werkzeuge, sich vor einem katastrophalen Impakt zu schützen."
- Spiegel.de
DART Asteroiden Umleitungs-Test
"Both science and science fiction have made us familiar with what could happen if a large enough asteroid were to hit the Earth. Just look at the fate of dinosaurs and you’d glean the prospective outcome would not be a pleasant one. Not wanting us to go the way of the dinosaurs, NASA asks: how do we defend the planet from such a threat? NASA just approved the first-ever mission to test the possibility of deflecting or redirecting an asteroid on a collision course with Earth. Dubbed the Double Asteroid Redirection Test (DART) the project is moving into its preliminary design phase after receiving approval on June 23, 2017".
- futurism.com

Nur eine geeinte Menschheit kann im bekannten Hollywood-Katastrophenfilm "Armageddon" der "extraterrestrischen Gefahr" noch begegnen.

Beginn der "Abwehr-Mission" in Hollywoods "Armageddon"

Es werden erhebliche Summen in die Forschung investiert, fast schon vergleichbar mit der Klimaforschung. Im Konsortium "Neoshield" sind 11 Europäische Rüstungs- und Luftfahrtunternehmen beteiligt. Die Anfrage des Autors beim Fraunhofer Institut, ob Bilder von Hochgeschwindigkeits-Impact-Tests erhältlich seien, wurde abgewimmelt. Es gäbe nur das Material, das betreits auf Youtube und den Websites der Dachorganisationen veröffentlicht ist. Womöglich sind die Tests nicht im Sinne einer Einschlagstheorie verlaufen?

Fraunhofer Institut: "Eine Gefahr von unserem Planeten abwenden."



Was die NASA übersah: Mondkrater sind kreisrund!


Alle Mondkrater sind kreisrund - das wären sie aber nur, wenn auch wirklich alle Asteroiden senkrecht einschlagen würden. Die Kreisrunden Einschläge werden offiziell damit erklärt, dass die gigantische Impulsenergie das Gesteinsmaterial gleichmäßig nach allen Seiten explodieren lassen. Aber in amerikanischen Hochgeschwindigkeits-Experimenten ergaben sich für flache Einschlagswinkel  "eiförmige" Kraterumrisse.


Hochgeschwindigkeitstests zeigten eiförmigen Krater

Nach der statistischen Normalverteilung müsste die Mehrheit der Einschläge aber im Bereich 45°-Winkel erfolgen und würde dann eben keine kreisrunden Krater erzeugen. Nur ein verschwindend kleiner Teil käme senkrecht von oben. Etwa ein Drittel müsste Einschlagswinkel von unter 33° haben, viele von nur 10°.
Ein faktisch plausible Einschlagstheorie würde voraussetzen, dass ein guter Teil der Krater ovale, bzw. langgezogene Form hat. Im Umkehrschluss wird sie dadurch falsifiziert, wenn es keine verschiedenen Formen gibt. Bis heute wurden so gut wie keine ovalen Krater entdeckt.
Mondkrater verschiedenster Größen. Alle sind kreisrund.
Und haben dieselbe (viel zu geringe) Tiefe.
Explosionskrater sind zudem nicht flach, sondern konusförmig, gehen also in die Tiefe, wie z.B. der Krater einer ballistischen Boden-Boden-Rakete im Ukraine-Konflikt oder der Kratersee, der nach der Explosion in der Taiga im Jahre 1908 gefunden wurde.

Konus- oder Trichterform von Explosionskratern (invertiert)

Die Mondkrater sind dagegen allesamt sehr flach im Verhältnis zu ihrer Breite. Sie können aber auch nicht sedimentiert worden sein durch Wasserströmungen, da es dieses auf dem Mond nicht gibt.

Seine konusartige Form macht den Tscheko-See verdächtig (Computer-Modell)

"Insgesamt ist der See aber flach und in einer Richtung - von einer Kreisform abweichend - länglich ausgebuchtet, als sei ein verhältnismäßig langsam und flach niedergegangenes Objekt eingeschlagen."- Faz.de

Dass dann aber alle Mondkrater annähnernd kreisrund sind, ist mit der Einschlagstheorie vollkommen unvereinbar. Der "Scientific American" tritt die Flucht nach vorne an und thematisiert diese logische und zentrale "Laienfrage" beiläufig in einem völlig unspektakulären, offenbar lediglich suchmaschinenergebnis-optimierten kurzen Statement:
"As in the case of a bomb explosion, the shape of the resulting crater is round: ejecta is thrown equally in all directions regardless of the direction from which the bomb may have arrived."
- Scientific American 

Das elektrische Universum


Valles Marineris , der "Grand Canyon" auf Mars, gibt noch größere Rätsel als der Mond auf. Diese gigantische Einkerbung ist hunderte Male größer als der terrestrische Grand Canyon. 

Valles Marineris: Größtes Rätsel im Sonnensystem


Sie geht schnurgerade und extrem tief fast über die ganze Breitseite der Marskugel. Sie kann weder durch einen "Kometen-Streifschuss" entstanden sein (das widerspräche außerdem der Explosionstheorie der Impact-Forschung), noch durch Erosion (wohin sollen die Millionen Kubikkilometer Gestein gespült worden sein)?

 Valles Marineris auf Mars: Durch Einschlagstheorie völlig unerklärlich.

Auch Oberflächenverformung kommt nicht in Frage, da die Oberfläche nicht verworfen, sondern eingekerbt wurde. Es gibt nur eine einzige Methode, mit der diese Oberflächenbearbeitung nachgebildet werden kann: Lichtbogen-Entladung - der "kosmische Blitz". 

Lichtbogenentladung beantwortet die unlösbaren Fragen.
Elektrische Entladung reproduziert exakt dieselben Muster.

Es ist die einzige Theorie, bei der Experiment mit Beobachtung übereinstimmt. Die Kratererzeugung mittels Lichtbogenentladung konnte mittlerweile naturgetreu (wenn auch nicht maßstabsgetreu) im Labor nachgestellt werden. 


Im Labor nachgestellte Mondkraterlandschaft
Das Problem in einem "elektromagnetischen Universum": Die Entladungen auf Mars und Mond können nicht aus großem Abstand erfolgt sein! Das führt zur Frage, ob der Mond nicht in "grauer Urzeit" wesentlich näher an der Erdoberfläche entlanggewandert war? Die Zellularkosmologie postuliert aufgrund der Lichtkrümmung am Äthergradienten nicht nur sehr viel kleinere Entfernungen zwischen den Planeten, sondern ist auch kompatibel mit dem "Expanding Earth"-Modell, das die Kontinentalverschiebungen wesentlich konsistenter erklärt, als die heute offiziell noch verfochtene "Plattentektonik".



Expanding Earth mit Sternenhimmel/Zellkern


Die Asteroiden-Propaganda 


Es hat also auf der Erde höchstwahrscheinlich nie einen Meteoriteneinschlag von nennenswerter Größe gegeben. D.h., dass auch das Hauptargument für das plötzliche Aussterben der "Dinosaurier" (gr. "gefährliche Echse"), nämlich ein Asteroideneinschlag im Krater in Chicxulub, Yucatan wegfällt. Der Name jener lebensuntüchtigen Krüppel-Wesen entsprang der Phantasie des geistig morbiden Richard Owen, einem Wegbereitern des "britisch-dystopischen Zeitgeistes", der sich auf das Weltbild von Kopernikus und Newton stützt und alle Alternativmodelle vehement bekämpft. 


Wenn aber die weltweit heraufbeschworene Horrorvorstellung eines Meteoriteneinschlags ein reines Phatansiegebildet ist (wie so viele andere politisch hochgespielte "Gefahren" wie der Klimawandel), welche politischen Ziele sollen dann durch die Lüge von der "drohenden Vernichtung" unterstützt werden?  

Das Ballerspiel "Asteroids" stammt von 1979 und war der absolute Mega-Erfolg von Atari mit über 150 Mio. $ Einnahmen. So lange arbeitet die Propagandamaschinerie von den "heranschwirrenden Asteroiden" also schon. Was einst als "Spiel" begann, soll lt. NASA und dem europäischen Neoshield-Konsortium schon bald "ernst" werden.


Planet X / Nibiru 


Ein Planet X, auch "Nibiru" genannt, zehnmal der Größe der Erde könnte sich derzeit noch hinter Pluto verstecken und auf mysteriöse Art und Weise plötzlich seinen Kurs ändern und aus purer Böswilligkeit heraus Kurs auf die Erde und ihre Menschheit nehmen. Er selber wird nicht kollidieren (dazu reichen die Simulationsmöglichkeiten einfach noch nicht), aber sehr wahrscheinlich könnte dabei einer seiner unzähligen Meteoriten-Trabanten mit der Erde kollidieren. Zumindest würde das ausreichen, um ein paar größere Tsunamis gegen die Küstenbevölkerungen und entland der Flussmündungen loszuschieben. Am häufigsten wurde "nibiru" kurz vor dem 21.12.2012 gegoogelt, weil wohl alle befürchteten, dass er der Auslösuer der "Zeitenwende", bzw. einem "Polsprung" an diesem Datum zu tun haben könnte.

Suchanfragen zu "nibiru" häuften sich 2012

ETs als Ersatzreligion?


Eine inszenierte Mega-Explosion im Atlantik und oder in der Nordsee könnte nach der vorbereitenden Asteroiden-Propaganda als "neutrales Naturereignis" ausgegeben werden, während sie in Wahrheit eine selbsterfüllende Prophezeiung ist. Die Mega-Katastrophe wurde schon in vielen Klassikern heraufbeschworen, u.a. im Action-Thriller "Die Flut - Eine Stadt versinkt", wo ein Nordsee-Tsunami ganz London überschflutet.

80% der Menschheit leben an den Küsten. Der Tsunami von 2004 hat gezeigt, wie schnell hunderttausende zum Opfer fallen können. Mit dem plötzlichen Tod von mehreren Millionen Menschen in einem Mega-Tsunami würde zum einen die Vorstellung von einem "unbarmherzigen, seelenlosen Gott" gefördert - mit masseweisem Abfall vom Glauben und Verstärkung der globalen Depression und Panik, die mit 9/11 einen ersten starken Schub erfuhr. 
 
Es verstärkt die Bereitschaft, der Evolutionstheorie als Ersatzreligion Glauben zu schenken, und damit auch der Möglichkeit, dass der Menschen in "gefährlich intelligent" geratenes Geschöpf von sehr viel älteren "interstellaren Zivilisationen" sei. In genau diesem Punkt treffen sich zwei tiefenpsychologisch äußerst wichtige "Handlungsstränge", die 1945 mit dem Roswell-Absturz und der Atombomben-Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki begannen: Das Ufo-Phänomen und die Angst vor der atomaren Vernichtung. Das ganze wird noch umrahmt durch mystifizierende Geoglyphen aus der Feder irdischer High-Tech-Designer - die Kornkreise. 2001 sollen die "Außerirdischen" geantwortet haben, nachdem Carl Sagan 1974 seine berühmte DNA-Botschaft ins All abstrahlen ließ.


Kaum wartet man 27 Jahre, antworten die Außerirdischen!

Auch Sinn und Zweck des wirtschaftlich und militärisch von vornherein sinnlosen und technisch  unmöglichen bemannten (T)raumfahrtprogramms wird in diesem Kontext plötzlich verständlich. Bemannte Raumfahrt in größerer Entfernung von der Erdoberfläche soll aufgrund des radioaktiven Van-Allen-Gürtels noch nie möglich gewesen sein. Die Hündin Leica starb innerhalb weniger Stunden Strahlenexposition während ihrer exzentrischen, weit ins All hinausragenden Orbitalumkreisung.



Durch HAARP erzeugte Kometen und Erdbeben


Beispiel für eine "humanitäre Okkupation" eine Landes: Haiti-Erdbeben am 13.01.2010. Nur einen Tag, nachdem eine großangelegte Übung der US-Streitkräfte für genau so einen Notfall abgeschlossen war, ereignete sich das Erdbeben direkt bei Port-au-Prince! Die US-Armee war mit "humanitärer Hilfe" sofort zur Stelle und überschwemmte das arme Land mit Militär. Zufall? Haiti ist ein militärstrategisch wichtiger Stützpunkt für zukünftige Luftschläge gegen Venezuela, das in einem Zwei-Fronten-Krieg von Kolumbien und Haiti aus angegriffen werden könnte.

Haarp - die Allzweck-Waffe

Ein erster inszenierter "Einschlag" fand 2013 in Russland statt. Er flog für einen Meteoriten viel zu tief und langsam. Normal sind 40.000 km/h, nicht die beobachteten ca. 3000-5000 km/h in geringer Höhe (eine Art Überschallknall war zu hören). Aufgrund der globalen Propagandamaschinerie wird diese unstimmige Inszenierung von der Mehrheit als "reales Ereignis" wahrgenommen.

Russischer "Komet" 2013

Plasmaentladungen für künstliche Kometen könnten durch dieselben Techologien erzeugt werde, wie sie auch für künstliche Erdbeben eingesetzt werden:

HAARP-Regenbogenwolken 30 Minuten vor
dem verheerenden Erdbeben 2008 in Sichuan, CN


Humanitäre Weltregierung


Bei einer weltweiten Katastrophe könnte sofort eine Notstands-Weltregierung ausgerufen werden. Weltregierung? Was noch bis vor Kurzem als Verschwörungstheorie verlacht wurde, beginnt in diesen Tagen, in denen der G-20 Gipfel in Hamburg tagt, konkrete Gestalt anzunehmen. ("Die Großen spielen Weltregierug"). Die souveränen Nationalstaaten wären "mit einem Schlag" Geschichte! Aber genau das ist geplant. US-Präsident Ronald Reagan hat wie kein anderer visioniert von einer durch äußere Gefahr ("Amargeddon") geeinte Menschheit. Die Weltregierung wurde auch von Papst Benedikt XVI unterstützt, sowie von Past Franziskus.


 Ronald Reagan UNO-Rede: Perhaps we need an alien threat to unite as mankind.

Auch Präsident Trump beschwört die Einigung der Menschheit durch die Raumfahrt, wenn es die Politik schon nicht vermag. Wie vielsagend!

 Donald Trump: "Not politics, but 'Space' will unite us."


Das gemeinsame Raumfahrtprogramm von USA und Russland ist sakrosankt und über alle politischen Auseinandersetzungen hinweg erhaben!