Posts mit dem Label Relativitätstheorie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Relativitätstheorie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 16. April 2019

Widerlegung der Relativitätstheorie

Albert Einstein gilt als der "bedeutendste Physiker des 20. Jahrhunderts", insbesondere als Begründer der speziellen (1905) und der allgemeinen Relativitätstheorie (1916). Die Relativitätstheorie hat unsere Vorstellung von Realität wie kaum eine andere beeinflusst, um nicht zu sagen: verwirrt. Aufgrund ihrer medial gehypten Popularität hat sie auch indirekt der Philosophie des Relativismus eine quasi-wissenschaftliche Basis verliehen, “alles ist relativ” wurde zum geflügelten Wort, z.B. als Titelsong der sehr erfolgreichen deutschen Jugend-Serie "Schloss Einstein" (seit 1998 bis heute wurden bald 1000 Folgen produziert), deren Schulmotto insgesamt lautet „Einer für Alle, Alle für Einstein“.

"Der Publikumserfolg der Serie zeigt sich nicht nur in den beständig auf hohem Niveau liegenden Einschaltquoten. Schloss Einstein wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern ausgestrahlt. Dazu gehören beispielsweise Polen (TV Puls), Norwegen, Russland, Weißrussland, die Ukraine, die Slowakei, Slowenien (RTVSLO), Ungarn, Italien, Liechtenstein, Belgien und die Niederlande. Dort wurde sogar ein Schulbuch für den Deutschunterricht nach Motiven aus Schloss Einstein herausgegeben. Damit ist die Serie auch international eine anerkannte Größe in den Kinderprogrammen." (Wiki)
Haben wir es hier mit einem großangelegten Propagandafeldzug zu tun, gemäß den prophetischen Worten des Einstein-Patrons Max Planck (Nobelpreis 1918, führt die Top-50-Liste deutscher Forscher zusammen mit Einstein an)?
“Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.
    - Max Planck (Wissenschaftliche Selbstbiographie, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22)
Doch was ist wirklich dran an dieser provokativen "Theorie", die der Intuition und dem gesunden Menschenverstand widerspricht?

Um die hier präsentierte Widerlegung der Relativitätstheorie nachzuvollziehen, sind - im Gegensatz zu einigen anderen Widerlegungen - keine besonderen physikalischen Vorkenntnisse nötig, es wird weder gerechnet, noch experimentiert. Die RT wird schlichtweg mittels ihre eigenen Logik, sowie anhand ihrer offensichtlichen Denkfehler widerlegt. Dieser höchst elementare Ansatz ist bezeichnenderweise nicht in der Wiki-Sammlung der Kritiken an der RT enthalten.  Los geht's:

Die RT besagt, dass es keinen absoluten Bezugspunkt im Universum gäbe, der ruhe, also die Geschwindigkeit “null” besäße (v=0). Für nichtbeschleunigte Translationen (exakt geradlinie Bewegungen) mag das gelten: Ein Zuginsasse kann nicht überprüfen, ob sich der Zug oder die Landschaft bewegt. Nach Belieben kann der Insasse für den Zug v=0 (also Nichtbewegtheit) annehmen (dann bewegt sich das ganze Universum an ihm vorbei) oder in "relativistischer Vertauschung" für die Landschaft v=0 annehmen (dann bewegt sich der Zug durch sie und das sie umgebende Universum hindurch). Da es sich um eine nichtbeschleunigte Bewegung handelt, sind beide Beobachterstandpunkte mit v=0 ein "Intertialsystem" (Koordinatensystem, das sich geradlinig mit konstanter Geschwindigkeit bewegt).

Aber jetzt kommt das Paradox, das verblüffend einfach erklärt, aber extrem schwer aufzulösen ist: Würde sich derselbe Zug nicht geradlinig und nichtbeschleunigt bewegen, sondern sich auf einer Drehscheibe um sich selbst drehen, kann sich der Insasse zwar noch die Umgebung als ruhend (v=0) annehmen, aber nicht mehr wahlweise ("relativistisch") den Zug als ruhend (v=0) denken, während sich das Universum um ihn herum dreht, denn das würde bedeuten, dass sich die entfernten Objekte mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit um den Zug herum bewegen müssten. Genau das würde aber einer Forderung der RT widersprechen, nämlich dass sich kein Objekt mit Masse schneller als mit LG bewegen kann!



Daraus folgt, dass es in einem unendlichen Universum sehr wohl Bezugspunkte mit v=0 gibt, nämlich alle Rotationsmittelpunkte! D.h., dass für jede noch so leicht gekrümmte Bewegung - als Teil einer Rotationsbahn - das Attribut “relativistische Bewegung” (also die beliebige Zuweisung, bzw. die Austauschbarkeit von v=0) nicht mehr gilt! Da in der realen Welt aber praktisch keine “mathematisch geradlinien Translationen” vorkommen, gilt die RT somit nicht für die Realität.
"Es ist durchaus bekannt, daß die Relativitätstheorien dem gesunden Menschenverstand geradezu ins Gesicht schlagen, so unlogisch und absurd sind sie. Dieser Einwand wird aber von den Relativisten stets damit abgetan, daß man den gesunden Menschenverstand hier vergessen könne, und sich eben bei entsprechend höherer Intelligenz alle Unlogik und alle Absurditäten der Relativitätstheorien in Genialität und Wohlgefallen auflösen würden. Dies aber ist genau das ebenso billige wie „geniale“ Argument auch der Betrüger in dem Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ – und nach genau dieser Betrugsmasche funktioniert auch der relativistische Schwindel. Wer von den Gelehrten will sich denn schon als „dumm“ offenbaren."
- Lothar Pernes, "Experimentelle Widerlegung der SRT", 2011

„Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
des Menschen allerhöchste Kraft,
laß nur in Blend- und Zauberwerken
dich von dem Lügengeist bestärken,
so hab ich dich schon unbedingt. -“
- Mephistopheles, Faust, J.W. v. Goethe


Im Wikipedia-Artikel über die Allgemeine Relativitätstheorie wird versucht, über die oben beschriebene Theorieinkonsistenz mit einer "Relativierung der Relativität", bzw. mit einer Aufhebung der Konstanz der LG hinwegzutäuschen. Zunächst wird das Rotations-Problem bestätigt:

"So kann beispielsweise selbst ein Beobachter auf einem rotierenden Drehstuhl den Standpunkt vertreten, er selbst sei in Ruhe und der Kosmos rotiere um ihn herum. Dabei entsteht das Paradoxon, dass sich die Sterne und das von ihnen ausgesandte Licht im Koordinatensystem des rotierenden Beobachters rechnerisch mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, was scheinbar der speziellen Relativitätstheorie widerspricht....”

Dann wird beiläufig ein Prinzip der RT aufgehoben, nämlich die beobachterunabhängige Konstanz der LG:
“...Die Auflösung dieses Paradoxons ist, dass die allgemein kovariante Beschreibung per Definition lokal ist. Das bedeutet, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nur nahe der Weltlinie des Beobachters gelten muss, was für den rotierenden Beobachter ebenso erfüllt ist, wie für jeden anderen Beobachter. Die kovariant, also im Sinne des allgemeinen Relativitätsprinzips, geschriebenen Gleichungen ergeben für die Sterne also überlichtschnelle Kreisbewegungen, stehen aber dennoch im Einklang mit den Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie ..."
Und am Ende wird die relativistische Austauschbarkeit selbst aufgehoben. Bei einer Rotation könne man nicht mehr wahlweise ("relativistisch") das rotierende Objekt als Inertialsystem betrachten.
"... Dies wird auch dadurch klar, dass es unmöglich ist, dass ein Beobachter in der Nähe eines Sterns im rotierenden Koordinatensystem ruht und also dem Stern mit Überlichtgeschwindigkeit begegnet. Dieser Beobachter hat also zwangsweise ein anderes Koordinatensystem als der rotierende Beobachter und misst die „richtige“ Lichtgeschwindigkeit."
Während also ein Inertialsystem für die Objekt-Umgebung mit v=0 noch zulässig ist, erzwingt v=0 für das ruhende Objekt im Rotationsfall sofort einen Wechsel des Koordinatensystems, und zwar vom Inertialsystem zum beschleunigten System. Durch den notwendigen Wechsel der Art des Bezugssystems je nach Beobachterstandpunkt ist aber die Rotation von vornherein keine relativistisch-symmetrische Bewegung mehr!


Mathematik ist die einzige perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen. 
- Albert Einstein



Aber die RT liefert doch korrekte Ergebnisse?


Oft liest man das Argument, dass eine falsche Theorie doch keine "korrekten Ergebnisse" liefern könne? Dagegen lässt sich einwenden, dass diese Ergebnisse für den Laien kaum nachvollziehbar sind. Er muss einer kleinen Minderheit von finanziell beeinflussbaren Forschern und Nachrichtenagenturen Glauben schenken. Und eine falsche Theorie kann auch ein falsches Modell verwenden, das dennoch richtig rechnet, aber eben ohne Bezug zur Realität. Der Riemannscher Krümmungstensor bildet die mathematische Grundlage der Raumkrümmungstheorie von Albert Einstein und erlaubt angeblich die Berechnung der Lichtkrümmung in der Nähe "großer Massen". Statt der Raumkrümmung könnte man aber auch einen konzentrischen Äthergradienten annehmen, in dem sich das Licht einfach gemäß dem bekannten Snelliusschen Brechnungsgesetz bricht! Der Unterschied ist, dass die Lichtkrümmung am Gradienten auf realer 3D-Physik beruht, während die Raumkrümmung ein mathematische Surrogat für das Ätherfeld ist! Die Gleichsetzung von gekrümmtem Raum und Äther ist ein raffinierter Hütchentrick, weil man dadurch zwar noch zu denselben Ergebnissen gelangt, aber nicht mehr auf Basis einer realen, praktisch verwertbaren Physik! Die Lichtkrümmung am konzentrischen Gradienten wird z.B. im Raytracing (Computeranimation) thematisiert

Das Standardargument für die RT ist, dass GPS nicht ohne Einstein funktionieren würde. Doch in Wahrheit sind "relativistische Korrekturen bei GPS völlig sinnlos"!

Das Relativitätsprinzip gilt nur für geradlinige Bewegungen



Einstein selbst begeht in seinem Buch "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" (1916) gleich mehrere Denkfehler (oder sollte man sie lieber "Hütchentricks" nennen?), wenn er ab S. 8 ff schreibt (Hervorhebungen durch uns):


"§ 5 Das Relativitätsprinzip (im engeren Sinne)

Wir gehen wieder, um möglichste Anschaulichkeiten zu erzielen, von dem Beispiel des gleichmäßig fahrenden Eisenbahnwagens aus. Seine Bewegung nennen wir eine gleichförmige Translation ("gleichförmig", weil von konstanter Geschwindigkeit und Richtung, „Translation", weil der Wagen relativ zum Fahrdamm zwar seinen Ort ändert, aber hierbei keine Drehungen ausführt). Es fliege ein Rabe geradlinig und gleichförmig -vom Bahndamm aus beurteilt durch die Luft. Dann ist vom fahrenden Wagen aus beurteilt die Bewegung des Raben zwar eine Bewegung von anderer Geschwindigkeit und anderer Richtung; aber sie ist ebenfalls geradlinig und gleichförmig. Abstrakt ausgedrückt: Bewegt sich eine Masse m geradlinig und gleichförmig in bezug auf ein Koordinatensystem K, so bewegt sie sich auch geradlinig und gleichförmig in bezug auf ein zweites Koordinatensystem K', falls letzteres in bezug auf K eine gleichförmige Translationsbewegung ausführt. Hieraus folgt mit Rücksicht auf die Darlegung des vorigen Paragraphen:


Ist K ein GALILElsches Koordinatensystem, so ist auch jedes andere Koordinatensystem K' ein GALILElsches, das gegenüber K im Zustande gleichförmiger Translationsbewegung ist. In bezug auf K' gelten die Gesetze der GALILEI-NEWTONschen Mechanik ebenso wie in bezug auf K. Wir gehen in der Verallgemeinerung noch einen Schritt weiter, indem wir den Satz aussprechen: Ist K' ein in bezug auf K gleich­förmig und drehungsfrei bewegtes Koordinatensystem, so verläuft das Naturgeschehen in bezug auf K' nach genau denselben allgemeinen Gesetzen wie in bezug auf K. Diese Aussage nennen wir "Relativitätsprinzip" (im engeren Sinne).

[I] Solange man überzeugt war, daß sich alles Naturgeschehen mit Hilfe der klassischen Mechanik darstellen lasse, konnte man an der Gültigkeit dieses Relativitätsprinzips nicht zweifeln. [...] Immerhin gibt es zwei allgemeine Tatsachen, die von vornherein sehr für, die Gültigkeit des Relativitätsprinzips sprechen. Wenn nämlich die klassische Mechanik auch nicht eine genügend breite Basis für die theoretische Darstellung aller physikalischen Erscheinungen liefert, so muß ihr doch ein sehr bedeutender Wahrheitsgehalt zukommen; denn sie liefert mit bewunderungswürdiger Schärfe die·tatsächlichen Bewegungen der Himmelskörper. Es muß daher auch das Relativitätsprinzip auf dem Gebiete der Mechanik jedenfalls mit großer Genauigkeit gelten. Daß aber ein Prinzip von so großer Allgemeinheit, welches auf einem Erscheinungsgebiete mit solcher Exaktheit gilt, einem anderen Erscheinungsgebiete gegenüber versaget ist apriori wenig wahrscheinlich. [...]

[II] Nun ist aber unsere Erde wegen ihrer Bahnbewegung um die Sonne einem mit etwa 30 km in der Sekunde Geschwindigkeit fahrenden (Eisenbahn)wagen ver­gleichbar. Es wäre daher im Falle der Ungültigkeit des Relativitäts­prinzips zu erwarten, daß die momentane Bewegungsrichtung der Erde in die Naturgesetze eingehe, daß also die physikalischen Systeme in ihrem Verhalten von der räumlichen Orientierung gegen die Erde abhängen sollten. Denn wegen der im Laufe des Jahres stattfindenden Änderung der Richtung der Geschwindigkeit der Umlaufsbewegung der Erde kann diese nicht das ganze Jahr hin­durch relativ zu dem hypothetischen System K in Ruhe sein. Bei aller Sorgfalt hat man aber eine derartige Anisotropie des irdischen physikalischen Raumes, d.h. eine physikalische Ungleichwertigkeit der verschiedenen Richtungen, niemals beobachten können. Dies ist ein schwerwiegendes Argument zugunsten des Relativitätsprinzips."


Zu [I]: Selbst, wenn sich "alles Naturgeschehen" mit Mechanik darstellen ließe, heißt das noch nicht, dass das Relativitätsprinzip automatisch auf dem Gebiet der klassischen Mechanik gilt! Denn die klassische Mechanik besteht nicht nur, bzw. zum allergeringsten Teil aus "gleichförmig, geradlinigen Bewegungen"!

Zu [II]: Die angenommene Bahnbewegung der Erde - insbesondere ihre Eigenrotation - ist keine Translation! Die Erde ist kein gleichförmig bewegtes System, sondern - aufgrund ihrer angenommenen Kreisbahn(en) - ein mehrfach beschleunigtes System! Das Relativitätsprinzip gilt also schon mal per definitionem nicht für sie. Die "fehlende Beobachtung der Ungleichwertigkeit der Richtungen" kann also kein Argument sein!!

Zusammenfassung: Einstein behauptet auf S. 8 ff seines Buches (Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, 1916), dass das Relativitätsprinzip für alle Naturvorgänge Anwendung fände. Doch das RP gilt nur für Translationen (geradlinie, nichtbeschleunigte Bewegungen), und diese kommen in der Natur nicht vor!!

Die Ungereimtheiten, die sich schon im Ansatz offenbaren, werden in heutigen Universitäts-Vorlesungen zur Einführung in die RT für Laien wie selbstverständlich übersprungen; die Studenten werden gleich mit "Zeitdilatation" (im "Nanosekundenbereich") und "Längenkontraktion" konfrontiert. Wer ein Auto kaufen wolle, würde sich schließlich auch nicht für die "Details unter der Haube" interessieren, sondern für die Leistungsfähigkeit.


Relativitätstheorie für Laien, Prof. Dr. Ganteför, Univ. Konstanz (2014)


Äh... schrieben wir "Leistungsfähigkeit"? Sollte diese eine Nanosekunde irgendwelche praktische Relevanz haben? Ja, hätte sie, wird uns tagtäglich in den Medien erklärt: Ohne "relativistische Korrekturen" nach Einstein würde das moderne GPS nicht funktionieren! Aber auch diese Behauptung erweist sich bei näherer Betrachtung als vollkommen sinnfrei:
Prof. Franz Embacher behauptet auf seiner Homepage: "Wenn wir von all diesen notwendigen Korrekturen nichts wüssten - wie groß wäre der Fehler in der Positionsbestimmung? Während einer Messdauer  T  wäre der Fehler in der Zeitbestimmung 4.44 ×10-10 T, und der entsprechende Fehler in der Längenbestimmung 4.44 ×10-10 c T = 13.3 cm ×T [ in Sekunden ]. Während jeder Sekunde Messzeit fiele ein Fehler der Positionsbestimmung in der Größenordnung von 13 Zentimetern an. Während einer Stunde wären das bereits fast 500 Meter."

Abgesehen davon, dass ein Hochrechnen des Fehlers aufgrund der stets neuen Messungen in Millisekunden-Abständen gar nicht möglich wäre, die Blauverschiebungen der Signale daher keine Rolle spielen, ist eine genaue Satellitenzeit für die Ortsbestimmung des Satelliten selbst tatsächlich unentbehrlich. Dabei ist der befürchtete relativistische Fehler aber vollkommen nebensächlich, weil es in Wahrheit um die Korrekturen wesentlich gröberer und drastischerer Fehler geht. Das lässt sich mit einer Veränderung der Oszillatorfrequenz natürlich nicht bewerkstelligen - und wir werden gleich sehen, dass diese Veränderung auch hinsichtlich der relativistischen Fehler ein Nonsens ist, denn die Flugeigenschaften bzw. Bahnparameter des Satelliten sind unregelmäßig und auf die Erdrotation ist schon überhaupt kein Verlass - was ihre Genauigkeit und Regelmäßigkeit betrifft.
- Harald Maurer, ausführlicher Vortrag auf einer Tagung der GFWP in Salzburg, 6.10.2007


Propaganda ist grundsätzlich unvernünftigt


 Wie kann es sein, dass ausgebildete Physiker, die sich rühmen, die Relativitätstheorie "verstanden" zu haben, nicht über solche dreisten Ungereimtheiten stolpern? Antwort: sie tun es wohl, aber sie sind fest in die Maschinerie eingebunden und können sich öffentliche Zweifel nicht erlauben ("Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'!").


Wer, wie Albert Einstein, zu solchen Denkfehlern fähig ist, der kann es mit dem wissenschaftlichen Anspruch der Wahrheitssuche wohl nicht sehr genau nehmen. Aber der Gipfel an autistischer Selbstverliebtheit ist, dann weiterhin Bücher darüber zu verfassen und sich weltweit feiern zu lassen, während man dem Heer von Kritikern die Zunge zeigt und sie totschweigt -  und sich damit der Lüge und Irreführung schuldig macht.




Wie sich mit beharrlicher Massenpropaganda jede Vernunft und Logik lahmlegen und sich sogar ein ganzes Volk zum “totalen Krieg” aufstacheln lässt, hatte vor über 70 Jahren das deutsche Reichspropagandaministerium unter der Leitung von Josef Göbbels demonstriert. In seinem Propagandawerk “Mein Kampf” enthüllt Adolf Hitler im Detail, wie das funktioniert:
"Propaganda ist [...] dazu da, [...] zu überzeugen, und zwar die Masse zu überzeugen. Diese aber braucht in ihrer Schwerfälligkeit immer eine bestimmte Zeit, ehe sie auch nur von einer Sache Kenntnis zu nehmen bereit ist, und nur einer tausendfachen Wiederholung einfachster Begriffe wird sie endlich ihr Gedächtnis schenken. Jede Abwechslung darf nie den Inhalt des durch die Propaganda zu Bringenden verändern, sondern muß stets zum Schlusse das gleiche besagen. So muß das Schlagwort wohl von verschiedenen Seiten aus beleuchtet werden, allein das Ende jeder Betrachtung hat immer von neuem beim Schlagwort selber zu liegen. Nur so kann und wird die Propaganda einheitlich und geschlossen wirken. Diese große Linie allein, die nie verlassen werden darf, läßt bei immer gleichbleibender konsequenter Betonung den endgültigen Erfolg heranreifen. Darin aber wird man mit Staunen feststellen können, zu welch ungeheuren, kaum verständlichen Ergebnissen solch eine Beharrlichkeit führt. Jede Reklame, mag sie auf dem Gebiete des Geschäftes oder der Politik liegen, trägt den Erfolg in der Dauer und gleichmäßigen Einheitlichkeit ihrer Anwendung. Auch hier war das Beispiel der feindlichen Kriegspropaganda vorbildlich; auf wenige Gesichtspunkte beschränkt, ausschließlich berechnet für die Masse, mit unermüdlicher Beharrlichkeit betrieben. Während des ganzen Krieges wurden die einmal als richtig erkannten Grundgedanken und Ausführungsformen angewendet, ohne daß auch nur die geringste Änderung jemals vorgenommen worden wäre. Sie war im Anfang scheinbar verrückt in der Frechheit ihrer Behauptungen, wurde später unangenehm und wurde endlich geglaubt. Nach viereinhalb Jahren brach in Deutschland eine Revolution aus, deren Schlagworte der feindlichen Kriegspropaganda entstammten. In England aber begriff man noch etwas: daß nämlich für diese geistige Waffe der mögliche Erfolg nur in der Masse ihrer Anwendung liegt, der Erfolg jedoch alle Kosten reichlich deckt."
- Adolf Hitler, Mein Kampf, 6. Kapitel "Kriegspropaganda"
“Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.”- Adolf Hitler, Mein Kampf, 10. Kapitel "Ursachen des Zusammenbruchs"

Man muss sich fragen, welche treibende Kraft ein Interesse hatte, Nikola Teslas Äther-Erfindungen zu beseitigen und stattdessen Einstein und seine Pseudotheorie medial so hochzujubeln, dass die Wissenschaftsgemeinde am Ende keine Wahl mehr hatte, als das Märchen von "Des Kaisers neuen Kleidern" auf Gedeih und Verderb mitzuspielen? "Cui bono" und "follow the money" sind die bewährten Methoden, aber die folgenden Überlegungen gehen noch viel weiter. 

Was wäre gewesen, wenn...?


Es geht nicht nur um das Energiemonopol, sondern um das Weltbild als solches, das auf's engste mit der bis heute verhinderten Lösung der Gravitationsfrage verknüpft ist. Weil die Gravitationsfrage die drängenste, offensichtlichste Fragestellung der Physik ist, hatte Einstein möglicherweise einen Auftrag, seine SRT zur ART zu erweitern, um Gravitation als (nutzbare?!) "Kraft" einfach wegzuerklären. In der ART wird die Ununterscheidbarkeit zwischen Gravitation und Beschleunigung hinzugenommen. Keinesfalls bedeutet das jedoch, dass dadurch die Rotation plötzlich symmetrisch wird, auch wenn das auf populärwissenschaftlichen Seiten immer wieder behauptet wird:
"In dieser einfachsten Form gilt das Relativitätsprinzip nicht für beschleunigte Bewegungen und Rotation des Gesamtsystems. Solche Bewegungen führen zu so genannten Scheinkräften, die in einer Erweiterung des Relativitätsprinzips mit Gravitationskräften gleichgesetzt werden können. Das führt dann auf Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie."
  1. Die "Scheinkraft" bei Beschleunigung oder Abbremsung des Zuges ist eine echte Kraft, die einen Zugreisenden nicht nur zum Schein umkippen lässt, wenn er sich nicht festhält!
  2. Wenn diese Kraft wirkt, dann weiß er, dass er sich bewegt, die Translationsbewegung wäre dann entscheidbar und nicht relativistisch. Er kann dann nicht mehr sagen: der Zug ist in Ruhe und das Universum bremst ab, denn dann würde auf den Zug und den Insassen keine Kraft wirken.
  3. Auch eine ART kann dieses Prinzip nicht umkehren, sie setzt die SRT keinesfalls außer Kraft!
  4. Von der Beschleunigungsart unabhängig ist die Rotation, die das Paradox der Überlichtgeschwindigkeit entfernter Objekte bewirkt, völlig unabhängig von Gravitation. Auch der Erklärungsversuch in Wikipedia (s. oben) setzt logischerweise nicht darauf auf.


Was wären die Folgen einer öffentlichen Widerlegung der Relativitätstheorie?

Vor allem wäre die Schwerkraft nicht mehr eine Scheinkraft, bzw. eine Folge der "Raumkrümmung", sondern wieder das, was ihr Name schon sagt: eine reale "Kraft"! Der Begriff "Raumkrümmung" ist an sich schon ein Unding, weil Raum keine Substanz oder Form hat, also auch nicht mit Objekten / Massen interagieren kann. Und selbst, wenn er sich "krümmen" würde, müsste sich zugleich die Zeit mitkrümmen (um verschiedenen Trajektorien von Objekten gerecht zu werden), und - noch grundsätzlicher - schon die "Krümmung" als solche könnte man nur gegen einen parallel am selben Ort befindlichen nichtgekrümmten Raum definieren, was aber ein Widerspruch in sich ist!

Da "Anziehung" (ohne feste Verbindung) aber auch kein physikalisches Konzept ist (sondern nur Druck und Unterdruck), wäre die einzige verbleibende Ursache für die Schwerkraft eine aktive Strahlungskraft, die der kosmischen Strahlung sehr ähnlich (wenn nicht identisch) ist. Der Schweizer Physiker George-Louis Le Sage (1724-1803) hatte eine Theorie der Gravitation durch Druckkraft entwickelt, die bis heute nie widerlegt wurde und sogar das Abstandsgesetz mühelos durch optisch-perspektivische Geometrie erklärt.

Willkommen zurück bei Nikola Tesla und Victor Schaubergers "Ätherkraft", auch "freie Energie" genannt! Und hier könnte der Hinweis liegen, warum niemand aus dem Establishment daran interessiert ist, die Relativitätstheorie zu entlarven - weil das die Kettensäge an den Baum des Energie-Monopole legen würde. Letztendlich werden ja Weltwirtschaft und Bevölkerungswachstum durch Energie angetrieben (die Lebenserwartung und vor allem die Ressourcenerschließung und damit der Fortschritt korrelieren mit der preiswerten Energieverfügbarkeit). Dass die Gravitationsfrage seit 100 Jahren ungelöst geblieben ist, obwohl wir zwischenzeitlich im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz leben, ist ein unfassbarer Anachronismus, der sich nur durch massive Manipulation der öffentlichen Lehre und Forschung durch Interessensgruppen erklären lässt. Die Relativitätstheorie wurde offensichtlich als Bollwerk gegen alle ätherbasierten Gravitationstheorien hochgezogen, wie sie u.a. auch von Nikola Tesla, Victor Schauberger, aber auch von der deutschen Ätherphysik" um die experimentellen Physiker Johannes Stark und Philipp Lenard (beide Nobelpreisträger!) entstanden war. Gegen sie wird natürlich die Nazikeule geschwungen, obwohl es auch jüdische Geisteswissenschaftler gab (und gibt), die schon früh die RT auf's Schärfste verurteilten, wie z.B. Ernst Marcus oder Salomo Friedlaender.



Ein Jahrhundert ist seit der Veröffentlichung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie vergangen, und immer noch wird sie in den Himmel gelobt! Mittlerweile wurden wir Zeugen der ebenso beeindruckenden wie beängstigenden Auswirkungen der beharrlichen propagandistischen Verbreitung dieser “Theorie”: Heute hat jedes Schulkind schon mal davon gehört, dass sich Raum krümmt; dass z.B. eine Rakete, wenn sie an einem beliebigen Punkt im Weltraum startet und immer geradeaus fliegt, eines Tages von hinten wieder zurückkommt.
“Then one day my older brother came home from school and told me that his science teacher said that Einstein thought that if a rocket ship flew away from the earth in a straight line and just kept going, it would eventually return to the earth.” (Bruce Edward Erkiletian, The Nonlinear Contention).
Gegen diese unanschauliche, aller Logik widersprechende Vorstellung wehrte sich vor allem Nikola Tesla, der den Äther als Grundlage aller physikalischen Kräfte und der Masse postulierte. Einstein hatte den Äther mit Raum gleichgesetzt. Massebedingte Raumkrümmung wurde schließlich - statt Ätherdruck - zur Ursache von Gravitation erklärt. Wobei offen blieb, wie eine bloße, statische Krümmung eine dauerhafte Kraft ausüben soll. Jeder Leser von Spektrum der Wissenschaft lernt, dass Masse eine “Delle” in ein imaginäres Raumgewebe drückt, in die nahegelegene Massen (Planeten) quasi hineinfallen würden. Hier wird Schwerkraft tautologisch durch Schwerkraft erklärt! Man kann in beliebigen Facbook-Gruppen nach dem Wesen von Gravitation fragen und wird mit Entsetzen feststellen, dass 99,9999% Gravitation, das zentralste aller physikalischen Phänomene, als "Anziehungskraft" auffassen, bzw. nicht mal als Kraft, sondern als Einsteinscher "Krümmungseffekt" - wie es ihnen eben beigebracht wurde.

Ohne die massive Unterstützung von Max Planck wäre seinem Protegé Albert Einstein niemals diese Beachtung geschenkt worden. Man kann sagen, dass beide eng kooperierten, um die physikalische Forschung in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken, nämlich in eine Sackgasse. Planck über die Quantentheorie, Einstein über die Relativitätstheorie.


Johannes Stark, Nobelpreisträger und vehementer Kritiker der "modernen Physik"

Beide sind - wie kein anderer Naturwissenschaftler - für ihre philosophisch-quasireligiösen Bekenntnisse bekannt, mit denen sie um das Vertrauen des gesund denkenden Volkes warben. 
 „Man klagt darüber, daß unsere Generation keine Philosophen habe. Mit Unrecht: die Philosophen sitzen jetzt nur in der anderen Fakultät, sie heißen Planck und Einstein."
- Arnold Harnack (zitiert in Arnold Sommerfeld: Zum siebzigsten Geburtstag Albert Einsteins. Deutsche Beiträge Band 3, 1949, S. 141)
In einem Vortrag von 1944 hat Planck noch den Äther neutral als "Kraft" bezeichnet:
"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!"
Diese Definition der "Kraft" von Planck deckt sich exakt mit Nikola Teslas Definition des Äthers, der unter vielen Namen bekannt ist (vgl. die "Macht", bzw. "Force" aus der Krieg-der-Sterne-Saga, aber auch die hinduistische Shakti, bzw. den Urlaut OM, das Wort, die Schwingung, welche die Schöpfung durchdringt und lebendig erhält). Planck widerspricht sich aber (in klassischer Einstein-Manier) schon in den nächsten drei Sätzen über diese Kraft, die sehr viel über Plancks (und damit Einsteins) wahre Intention aussagen, vor allem im Kontext seiner Physiker-Kollegen (angeführt von Johannes Stark und Philipp Lenard) und deren ätherorientierter Physik. Zwar ist natürlich klar, dass "Kraft" noch keiner "Intelligenz" an sich bedarf, sondern dass Intelligenz (die schon aus der unvoreingenommene Anschauung hinter der Schöpfung angenommen werden muss) mit Bewusstsein, Denkfähigkeit, Unterscheidungskraft, aber auch einem strebenden, schöpferischen Willen zu tun haben muss, was aber nicht nur einen "Geist", sondern sogar eine Persönlichkeit konstituiert. Aber warum sollte die genannte "Kraft" nicht "ewig" sein (mit "ewig" meint Planck "unerschöpflich", "unaufhörlich"), wenn selbst alle Materie aus ihr entsteht?? Ausgerechnet in dieser physikalisch zentralen Frage schiebt Planck seiner Hörerschaft nebenbei und stillschweigend ein Dogma unter, dessen Logik der Einsteinschen "Gültigkeit des exklusiv translativen Relativitätsprinzips für 'alles Naturgeschehen'" in nichts nachsteht! Als "Beweis" gegen die "Unerschöpflichkeit" führt Planck lediglich an, dass die Menschheit sonst schon längst das "heißersehnte Perpetuum Mobile" erfunden hätte. Man sollte sich das Adjektiv "heißersehnt" auf der Zunge zergehen lassen, denn genau das war ja offenbar Knackpunkt (gewesen)! Nicht nur deutsche Physiker, sondern viele weitere, nicht zuletzt der große Michael Faraday waren fest von der Existenz des seit der Antike postulierten Äthers überzeugt, und in den Vorkriegsjahren schienen sie schon unmittelbar davor zu stehen, dem Geheimnis öffentlich auf die Spur zu kommen!

Michael Faraday war fest überzeugt von der Existenz des Äthers, aber forschte (noch) vergeblich.
Bis dann das Establishment, das sein Energiemonopol gefährdet sah, die "Feuerwehr" rief. Max Planck und Albert Einstein, die noch heute die Spitze der Top-50-Naturwissenschaftler anführen (dank einer gigantischen, globalen Propagandamaschinerie), wurden zur Speerspitze einer Gegenbewegung hochstilisiert, was in einem hochdramatischer Streit zwischen Vertretern der "Deutschen Physik" und der modernen, "jüdischen Physik" gipfelte. Das ist aus heutiger Sicht schon sehr erstaunlich, denn Max Planck hatte ja mit Sicherheit Nikola Tesla gekannt, sein Protegé Einstein gab schließlich öffentlich zu, Teslas größter Bewunderer zu sein (Zitat: "Wer der intelligenteste Mensch sei? Da müssen Sie Nikola Tesla fragen!"), obwohl er ihm paradoxerweise gleichzeitig mit seiner "Anti-Äther-Raumkrümmung" den Dolch in den Rücken rammte. Nikola Teslas Forschung und finanziellen Mittel flossen komplett in die Entwicklung der drahtlosen Energieübertragung. Sein Lebenswert, der Wardencliff-Tower hatte den prinzipiellen Aufbau der Cheops-Pyramide (die natürlich auch alles andere als ein tumbes Steingrab war, wie es heute noch weltweit im Lehrplan der Schulen vorgegeben wird). Tesla wurde von seinem Geldgeber J.P. Morgan, der ihn bis zur Serienreife des Towers (1905) gefördert hatte, finanziell ruiniert, damit floss alles Know-How in dunkle Kanäle und war für die Öffentlichkeit nicht mehr verfügbar. Genau dieselbe Strategie (Förderung bis zur Serienreife mit anschließender feindlicher Übernahme) wandte übrigens Jahrzehnte später die Navy bei Dr. Bussard an, der 2006 einen waschmaschinengroßen Minireaktor für "kalte Fusion" zur Serienreife gebracht hatte, den "Polywell", der auf einer Dodekaeder-Anordnung von Magnetspulen beruht. Alles in Wikipedia nachzulesen...

Ebenso hat Max Planck natürlich die Arbeiten von Johannes Stark (Nobelpreisträger 1919 - ein Jahr nach Planck -, Entdecker des Dopplereffekts bei den Kanalstrahlen) und Philipp Lenard (Nobelpreis 1905 für seine Arbeiten über die Kathodenstrahlen) genauestens gekannt, wahrscheinlich auch die übrigen ca. 30 Vertreter der "Deutschen Physik", deren Ziel eine mechanische, einfache Erklärung des Naturgeschehens auf der Basis einer realen Ätherkraft war.
"Lenard arbeitete an einer Äther-Theorie, die das Michelson-Morley-Experiment oder die Periheldrehung des Merkur, die damals mithilfe der Relativitätstheorie gedeutet wurden, im Rahmen der klassischen Physik zu deuten versuchte.[4] Er griff mit heftiger Polemik auch die Person Albert Einsteins in Zeitungsartikeln und Vorträgen an. Höhepunkt war dabei die öffentliche Auseinandersetzung mit Einstein am 23. September 1920 über die Allgemeine Relativitätstheorie auf der renommierten Tagung der Naturforscher und Ärzte in Bad Nauheim, der Nauheimer Diskussion. Fortan bezeichnete Lenard die Allgemeine Relativitätstheorie als „Judenbetrug“.[5] Lenards Heidelberger Schüler Emil Rupp, der 1920 bei ihm summa cum laude promoviert wurde, wandte sich der Relativitätstheorie zu und habilitierte 1926 mit einer hinter Lenards Rücken verfassten Arbeit über Kanalstrahlen, die angeblich Einsteins Theorie des Welle-Teilchen-Dualismus experimentell bestätigte. In einem Brief an Wilhelm Wien 1927[6] bezweifelte Lenard, dass dieses Experiment in seinem Labor überhaupt gemacht worden sei. Rupp wurde 1935 als Fälscher entlarvt." (Wiki)

Planck fuhr in seinem "Anti-Materie-Vortrag" fort:
"Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie.- Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797
Die Physik habe also festgestellt, dass es "feste Materie" nicht gibt, sondern alles Schwingung und "verdichtete Energie" ist. Aber daraus alleine lässt sich noch lange nicht folgern, dass es "Intelligenz" geben müsse. Hier klafft eine Lücke in Plancks Argumentation! Immerhin ordnete er aber die Philosophie, also die prinzipienbasierte Wissenschaft als der exakten Naturwissenschaft übergeordnet ein, was heutige "Fundamentalisten" und "Reduktionisten" in blanker, mathematischer Unvernunft negieren, obwohl sie "wie Zwerge auf den Schultern von Riesen stehen"!

Unabhängig von der logischen Widerlegung der Relativitätstheorie, die bei der propagandakonditionierten Masse kaum Gehör finden wird, würde dieses Bollwerk gegen den Fortschritt sofort fallen, wenn es freie Energie gäbe - bzw. jedes irdische, bzw. fake-außerirdische UFO wäre ein sofortiger Beweis vor aller Augen, dass Gravitation nur Strahlungskraft sein kann!



Wenn Gravitation jedoch (nach dem Ausschlussprinzip) nur eine Strahlung wäre, hätten wir den "Super-GAU" des kopernikanisch-atheistischen Weltbildes, denn, die Strahlung müsste logischerweise aus einer zentralen Quelle hervorgehen, weil an jedem Punkt der Erde radial auftrifft (bei mehreren Quellen träfe sie nicht nur radial, sondern auch tangential auf). Und diese Quelle müsste sich - aufgrund der radialgeometrischen Konvergenz - im Zentrum der Erde befinden! Weil die Strahlung aber gleichzeitig alle Objekte von oben senkrecht auf die Erdoberfläche drückt und nicht von innerhalb der Erde nach oben in den Weltraum wegstößt, bleibt nur ein logischer, wenn auch zunächst vollkommen verrückt erscheinener Schluss: Die Erdoberfläche ist konkav! Dies führt sofort zur Zellularkosmologie (dem "kosmischen Ei" mit dem Zentralfeuer in seiner Mitte), die schon seit der Antike existiert und 1897 sogar experimentell nachgewiesen worden ist. Man mag sich als erstes fragen, wieso man von innerhalb einen "unendlichen Himmel" beobachten kann und nicht die andere Seite der Erde im Zenit sieht? Aber Optik des Zellularkosmos erzeugt durch Lichtbrechnung am Äthergradienten genau dieselben Bilder. Ob man also eine Himmelsleere oder eine stark vergrößerte Himmelsfeste sieht, ist - rein optisch gesehen - eine Interpretationsfrage. Es steht die bis heute unbewiesene Annahme eines exakt geradlinigen, nichtverzerrenden Lichtstrahls gegen die optische Verzerrung durch Lichtbrechung am Äther. Schon Oswald Spengler erklärte in seiner Monumentalkritik "Der Untergang des Abendlandes" die allmähliche Entstehung der Vorstellung von der Leere, die den antiken Völkern noch völlig fremd war. Die außen wahr-genommene Leere entspricht in Wahrheit nur einem dystopischen Lebensgefühl der Leere! Weltbild = Menschenbild = Gottesbild!

Eine einfach verortbare Mitte des Universums wäre zugleich der Ursprung, also der Sitz des Schöpfers. Wir haben es also tatsächlich mit einem "Kippbild" zu tun: Konkav vs. konvex, theozentrisch-kosmisch vs. azentrisch-relativistisch-nihilistisch. Die Mitte steht für das Sakrale. Hans Sedlmayr beschreibt in seinem Monumentalwerk "Verlust der Mitte" den stetigen Verfall der Kultur seit der französischen Revolution, der sich am deutlichsten in der Kunst und dort in der Malerei zeigt. Die Wahrheit steht Kopf - die Menschheit am Scheideweg. Es wäre nicht das erste Mal, dass die 180°-Regel Anwendung findet, wohl aber vielleicht das alles entscheidende Mal...


Gravitation als radialer Strahlungsdruck
setzt eine konkave Erdoberfläche voraus,
wie sie die Zellularkosmologie lehrt.

Letztes Update: 25.04.2019 1:00

Samstag, 24. Februar 2018

Wahrheit, Erkenntnis, Gödel und Einstein

Mit seinem epochalen Unvollständigkeitstheorem bewies Kurt Gödel, der größte Logiker des 20. Jhds, dass es kein axiomatisches System gibt, das alle Aussagen innerhalb seiner selbst beweisen kann. Es gibt also stets wahre, aber dennoch nicht beweisbare, bzw. nicht widerlegbare Aussagen (vergleichbar mit der weder falschen, noch wahren, sondern metalogisch "unentscheidbaren" Aussage "Ein Kreter sagt: alle Kreter lügen"). 

 

Ein System oder Kalkül ist damit entweder paradox und vollständig, oder widerspruchsfrei und unvollständig. Somit bleibt immer eine Lücke vorhanden, durch die das Leben aus der unveränderlichen, subjektiven Seinsquelle erneuernd in die sich verkrustende objektive Wirklichkeit nachströmt und sie periodisch aufbricht (vgl. die religiösen Offenbarungen der unveränderlichen Wahrheit in immer neuen, dem Zeitgeist angepassten Lehren).

Subjektive Wahrheit, so Gödel, steht hierarchisch über objektiver Beweisbarkeit. Subjektivität kann aber mit Singularität gleichgesetzt werden. Singularität ist absolut, ihre geometrische Entsprechung wäre daher der Kreismittelpunkt. Im Sanskrit ist "satya" der Begriff für Wahrheit, der sich aus "sat" (das Sein) und "tya" (das Ding / "Thing") zusammensetzt, also das Ding, das einfach nur "ist" - eigenschaftslos und damit unveränderlich. Vgl. das "Ich bin" - der Name Gottes. 

Wir sagen, wir hätten einen Körper, eine Seele, Gedanken; aber die Frage ist: wer stellt das fest? Wer oder was ist das "ich"? Kann man es erkennen? Erkenntnis schreitet stets vom Naheliegenden, Offensichtlichen hin zum Abstrakten, Verborgenen, Mystischen ("Geheimnisvollen").


Der Zellularkosmos und der kabbalistische Lebensbaum entsprechen im Äußeren genau dieser konzentrischen Hierarchie der Seinssphären. Das hermetische Gesetz der Entsprechung (Analogie), sowie das Dogma der grundlegenden Einheit aller Dinge (alles ist letztlich aus einer Singularität hervorgegangen) sind Voraussetzung für Erkenntnis, die auf dem Vergleich des Bekannten mit dem Neuen, Unbekannten aufbaut. Singularität ist aber per definitionem unvergleichbar, ihr Wesen kann somit auch nicht erkannt (objektiviert) werden. Zum "Allerheiligsten" (zum "großen Geheimnis im Mittelpunkt der Welt") hat also, wenn, dann nur der Mystiker Zugang! 

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen."
- Albert Einstein (1952)
„Μάλα γὰρ φιλοσόφου τοῦτο τὸ πάθος, τὸ θαυμάζειν: οὐ γὰρ ἄλλη ἀρχὴ φιλοσοφίας ἢ αὕτη. –
Das Staunen ist die Einstellung eines Mannes, der die Weisheit wahrhaft liebt, ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen.“
– Platon: Theaitetos 155 d

Ein Kreismittelpunkt ist zwar genau lokalisierbar und seine Existenz sogar logisch zwingend, aber weil er zugleich dimensionslos ist, ist er form- und eigenschaftslos und damit unsichtbar und "unbegreiflich". Dennoch ist er die Voraussetzung für die Existenz des Kreises! Ein Kreis kann ohne Mittelpunkt nicht konstruiert werden. Analog ist ein singulärer Schöpfer Voraussetzung für seine sich fraktal wiederholende Schöpfung.

Ein Zeitgeist der Verneinung, der einen Schöpfer auf allen Ebenen verneint - von der Architektur (vgl. Hans Sedlmayrs "Verlust der Mitte") bis zu seinen atheistischen (Un)wertvorstellungen - leugnet damit zugleich das Paradox, d.h. das Prinzip der Einheit in der Vielfalt - auch Liebe genannt.


"Verlust der Mitte" - symbolisch in der Architektur.

Bei der Sonnensymbolik muss man unterscheiden zwischen der sichtbaren Sonne und der sog. "schwarzen Sonne"! Letztere ist der Mittelpunkt, die unsichtbare "singuläre Strahlungsquelle" (vgl. Abd-ru-shin), Gott. Obwohl das Symbol auch für die sichtbare Sonne steht, so ist es kosmologisch nicht ganz korrekt. Der Mittelpunkt ist die eigentliche, unsichtbare Strahlungsquelle, die die sichtbare Sonne (den Sohn!) speist. "Alles was ich tue, tut der Vater [Abba] durch mich."


Der Kreismittelpunkt steht für
- Subjektivität,
- Singularität,
- Sein,
- Strahlungsquelle,
- Innen,
- Oben,
- Yang (männlich),
- Schöpfer,
- das Absolute.

Der Kreis ist dazu polar die
- Objektivität,
- Wiederholung,
- Schein,
- Spiegelung,
- Außen,
- Unten,
- Yin (weiblich),
- Schöpfung,
- das Relative (Abhängige).


Die Metaphysik befasst sich u.a. mit der Ebene der (Entsprechungs)Prinzipien oberhalb der Naturgesetze (s. Grafik oben). Insbesondere die Königswissenschaften der Numerologie und Astrologie sind hier angesiedelt. Übrigens muss sich jeder Wissenschaftler ("Wahrheitssucher") der Analogie bedienen, um etwas zu "erkennen", sei er Natur- oder Geisteswissenschaftler.

Die zentralen Aussagen der Bibel haben mit Sicherheit alle einen metaphysischen Bezug. "Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben" entspricht überrraschenderweise exakt der geometrischen Hierarchie des Kreises - nämlich Punkt, Radius und Umfang. Ohne Bezugspunkt kein Radius, ohne Radius kein Kreis. Das "Ich Bin" kann zugleich als der Name Gottes gelesen werden. "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich" bezieht sich wiederum auf die Symbolik der Sonne, des Sohnes, des Lichtbringers. Nur, wer sich, gleich einer erblühenden Knospe, durch Herzöffnung dem erleuchtenden Wirken der Sonnenstrahlen hingibt, wird die Wahrheit (nämlich sein wahres Sein) "von Angesicht zu Angesicht" schauen. Dabei ist wiederum paradox, dass Non-Dualismus und Dualismus zwei gleichwertige Betrachtungsweisen ein und derselben Realität sind.


Die Sonne ist die singuläre Strahlungsquelle, der Urklang, das "Wort", von dem alle Schwingung und Kraft letztlich ausgeht. Das Medium zu dieser Kraftübertragung ist der Äther (sankr. "akash"). Er kann als feinstes, multifunktionelles Gas betrachtet werden, das auch Ereignisse und Bilder holgraphisch speichert (Akasha-Chronik).

Einstein hat nicht nur den Äther abgeschafft (und durch "Raum" ersetzt), wodurch ganzen Physikergenerationen der Weg zur Erforschung der universalen Grundkräfte wie der Gravitation verbaut wurde. Das eigentlich Fatale an seiner "Relativitätstheorie" ist ihr Gebrauch als philosophische Metapher, mit der so in sich widersprüchliche Aussagen wie "alles ist relativ" gestützt werden sollen ("alles" ist ein absoluter Quantor), bzw. "es gibt keinen absoluten Bezugspunkt im Universum."
 

Dabei zeigen schon einfachste Überlegungen, dass all diese Behauptungen falsch sind. Denn der Relativismus gilt - geometrisch-metaphorisch gesprochen - nur für imaginäre, exakte Translationen (für exakt geradlinie Bewegungen, die so in der Natur nicht vorkommen). Jede gekrümmt-rotierende Bewegung um einen definierten Mittelpunkt ist dagegen eine nicht-relativistische, absolute Bewegung um einen absoluten Bezugspunkt herum! Seltsam, dass Einstein einerseits tolle philosophische Einsichten hatte, sie andererseits aber extrem sabotierte durch seine vermurksten physikalischen Theorien!

Die "absolute Wahrheit" ist also sehr wohl definierbar, nämlich als alles, was dem in sich ruhenden, selbst unbewegten und wiederum alles andere bewegenden Sein im Zentrum der Schöpfung, aber auch in seinen fraktalen Abbildern, dem Atman, bzw. göttlichen Funken in jedem Menschen entspringt. Auch der Spruch "die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte" kann damit als eine sehr konkrete Aussage verstanden werden.


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Und die Erde dreht sich doch - nicht!

Grundlegende Überlegungen und
physikalische Experimente zur
Widerlegung der Erdrotation
mittels des Drehimpulserhaltungssatzes

L = rmv (const.)


Vorgeschichte
Vertikale Drehimpulsveränderung
Drehimpulsänderung nach Breitengrad
Drehimpulsexperiment
Und immer wieder die Coriolis-Kraft...
Sonnenfinsternis widerlegt Foucaultsches Pendel als Nachweis der Erdrotation
Gyroskop
Mikas'scher Widerspruchsbeweis (9.6.2017)
Kometenbahnen widerlegen Erdrotation
Widerlegung der Erdrotation würde die moderne Physik ad absurdum führen
Widerlegung der Relativitätstheorie mittels Gedankenexperiment
Die kurze Geschichte des Heliozentrischen Weltbildes
Warum blieben die Widersprüche unerkannt?
Das Ende der Raserei
Die Heiligen Schriften betonen die ruhende Erde



Vorgeschichte


Der folgende Text könnte am eigenen Weltbild rütteln. Der Autor befasst sich seit 1995 mit Alternativmodellen zum herrschenden kopernikanisch-heliozentrischen Paradigma und erinnert sich gut an seine heftige Reaktion und Widerstand bei der ersten Begegnung. Für den Autor bedeutet die Frage der Erdrotation lediglich eine Entscheidung zwischen zwei vollwertigen, optisch kaum zu unterscheidenden, aber dennoch spiegelbildlich-gegensätzlichen Alternativmodellen.

Die größte "Selbstverständlichkeit" der Welt?


Die Erdkugel, auf deren Oberfläche wir leben, hat einen Umfang von 40.000 km und soll sich in 24 Stunden einmal um sich selbst drehen. Das ergibt eine Rotationsgeschwindigkeit am Äquator von 40.000 / 24 = 1.666 km/h, was Überschallgeschwindigkeit entspricht (Schallmauer bei 1.225,94 km/h). Ist es da nicht erstaunlich, dass trotz dieser irrsinngen Geschwindigkeit nicht der leiseste "Dauerostwind" weht (die Erde rotiert angeblich Richtung Osten, dem Sonnenaufgang entgegen)? Zumindest 10% Trägheitsverlust der Luftmassen sollten doch realistisch sein. Das würde bei 1.666 km/h einen "Dauerorkan" von 167 km/h bedeuten. Bzw. in nördlicheren Breiten wie Deutschland immerhin noch einen Dauersturm mit 100 km/h.

Das einzige Argument, dass man schon in der Schule hört, ist, dass sich die Luftmassen seit Jahrmillionen in sämtlichen Luftschichten exakt mitdrehen, vergleichbar mit der Luft in der Fahrgastkabine eines Zuges.
"Die Atmosphäre der Erde ist viele Kilometer dick und besteht aus flüchtigen Gasen. Da könnte es zumindest theoretisch möglich sein, dass die Erde sich praktisch unter ihr wegdreht und aufgrund der Rotationsgeschwindigkeit uns heftige Stürme entgegen blasen. Doch Tatsache ist: Die Erdatmosphäre dreht sich vollständig mit dem Erdball mit. Genauso wie eine Kaffeetasse, die man in Drehung versetzt, mit der Zeit auch den Kaffee darin in Bewegung versetzt, zieht die Erdoberfläche durch Reibungsphänomene die Atmosphäre mit.Fehlende Bezugspunkte, zu geringe Fliehkräfte und eine sich mit der Erde drehende Atmosphäre bewirken also, dass für uns subjektiv der Eindruck entsteht: Alles steht still – trotz rasender Fahrt mit annähernd Schallgeschwindigkeit."
- WDR5, "Die kleine Anfrage", Mai 2015
Aus derselben Seite:
„Wenn man jetzt das Experiment machen würde, wir lassen die Erde
weiterdrehen, halten aber mal kurz die Erdatmosphäre an, dann würde wir auch diese 1000 Kilometer in der Stunde spüren. Aber im Laufe der Zeit würde sich das ändern, weil sie mit dem Boden reibt. Der Erdboden ist nie richtig glatt, überall raue Häuser, Bäume, das zieht einfach die Erdatmosphäre mit. Und nach langer Zeit – die Erde gibt es ja schon seit viereinhalb Milliarden Jahren – und deswegen rotiert die Erdatmosphäre vollständig mit dem Erdkörper mit.
Das erscheint doch ziemlich laienhaft erklärt und weckt Zweifel. Ein Beweis gegen die Erdrotation könnte auf elementarer Physik beruhen: dem Drehimpulserhaltungssatz. Ein praktisches Beispiel für die Drehimpulserhaltung ist der sog. Pirouetteneffekt: Der Eiskunstläufer beschleunigt um die eigene Achse, je mehr er seine anfangs ausgestreckten Arme und sein Bein einzieht, bzw. sich verlangsamt, wenn er sie ausstreckt.

(Pirtuettendemo startet bei 1:57 min)




Vertikale Drehimpulsveränderung


Kanonenkugel-Eperiment


Eine 500 g schwere Kugel wird bei absoluter Windstille senkrecht nach oben abgefeuert, steigt auf 500 m Höhe und schlägt nach einigen Sekunden wieder in den Erdboden ein. Die Gewehrkugel unterliegt selbstverständlich genauso dem "Pirouetteneffekt", wie ein Körperteil, außer, dass nicht der ganze Körper (die Erde) langsamer wird, sondern nur die Kugel. Aber es geht ja primär um die Beziehung zwischen Radius und Geschwindigkeit, die verblüffenderweise eine Beschleunigung ohne Rückstoß ermöglicht.




Nach dem Drehimpulserhaltungssatz müsste die Umlaufgeschwindigkeit der Kugel mit zunehmendem Abstand vom Erdmittelpunkt (Radius) abnehmen, die Kugel müsste also gegenüber der Erdoberfläche zurückbleiben und stets nach Westen hin in einiger Entfernung aufschlagen (die Erde dreht sich angeblich nach Osten, Richtung Sonnenaufgang). Die Berechnung ist für jeden Laien mühelos nachvollziehbar. Der Drehimpuls ist das Produkt aus Radius, Masse und Geschwindigkeit:

L = r * m * v (const.)

Wir wollen nun wissen, wie schnell die Kugel in 500 m Höhe noch fliegt, um aus der Geschwindigkeitsdifferenz die zurückfallende Strecke zu ermitteln. Der Erdradius beträgt 6500 km.

Kugeldrehimpuls auf dem Erdboden:  LB = 6500 km * 0,5 kg * 1.666 km/h.
Impuls in 500 m Höhe: LH = 6500,5 * 0,5 kg * vH

Da nach dem Drehimpulserhaltungssatz der Drehimpuls am Boden (LB) gleich dem Drehimpuls in der Höhe (LH) ist, kann durch Gleichsetzung nach vH aufgelöst werden:

vH = (6500 * 0,5 * 1666) / (6500,5 * 0,5) = 1665,87 km/h. (1)

Die Kugel fliegt also in 500 m Höhe 0,13 km/h langsamer, bzw. 3,6 cm/s. Die Fallzeit vom Scheitelpunkt zurück auf den Boden beträgt bei 500 m Höhe nach dem Gesetz des freien Falls (Weg = ½ * Fallbeschleunigung * Zeit²) 10,1 s. Da es ein gleichmäßiger Wurf ist, beträgt die gesamte Flugzeit 20,2 s. Die Verlangsamung über die gesamte Flughöhe kann vereinfacht als Mittelwert der Verlangsamung im Scheitelpunkt angenommen werden, also 1,8 cm/s. Multipliziert mit der Gesamtflugzeit von 20,2 s ergeben sich somit 36,36 cm, welche die Kugel gegenüber der Erdoberfläche abdriften müsste. Genaugenommen nimmt die Orbital-, bzw. Rotationsgeschwindigkei der Kugel beim Fall wieder zu, aber sie übersteigt dennoch nicht die ursprüngliche Geschwindigkeit.

Konkrete Beispiele für das Experiment 

Ein Heliumballon wird in 30 km Höhe gehoben, ein Objekt wird daraus fallengelassen. Nach dem Drehimpulserhaltungsatz müsste das Objekt in Bodennähe eine östliche Driftgeschwindigkeit von 457 km/h erreichen. Wenn das Objekt an einem Fallschirm herabfällt, müsste es in einem Winkel ostwärts geneigt sein, bis der seitliche Fahrtwind die Drift abgebremst hat. Eine derartige seitliche Beschleunigung ist jedoch im Video von Felix Baumgartner micht zu sehen. Dass der Landepunkt 70 km östlich lag, könnte an der Drehimpuls-Drift liegen. Oder am Westwind. Wehte zu dem Zeitpunkt einer?

Ein Fallschirmspringer aus 3 km Höhe hätte am Boden immerhin noch eine Ostwärtsdrift von 45 km/h. Während der gesamten Falldauer von einer Minute wären das ca. 350 m (halber Wert aus 45 km/h / 60 min). Er müsste dabei ebenfalls leicht östlich geneigt sinken, da der Fallschirm stärker durch den Fahrtwind gebremst wird, als der Körper. Die Neigung in jeder Position des Fluges ließe sich evtl. mit einem Datenlogger mitprotokollieren.

Felix Baumbartners Sprung aus 30 km Höhe ohne sichtbare Drift.

Drohnen, die bei Windstille aus stationärer Lage in 100 m Höhe senkrecht absteigen und per  in 1 m Höhe über dem Boden verharren (per Parameterprogrammierung), würden dort eine Drift von ca. 4 cm/s erfahren, die sich nach 60 Sekunden auf eine Lageveränderung um 2,4 m östlich, bzw. nach 10 min um 24 m aufsummieren müsste. Der Drehimpulsverlust durch Luftreibung während des Schwebeflugs dürfte vernachlässigbar sein.

Ein Gewicht von 50 kg, das an einem reißfesten Seil einen 1 km tiefen Bergwerkschacht hinabgelassen wird, hätte eine Ostdrift von 40 cm/s. Es würde sich das ganze Seil samt Gewicht nach Osten bewegen (vorausgesetzt die Aufhängung ist beweglich).

Jedes Flugzeug in nord-südlichem-Sinkflug müsste ganz umerklich ostwärts abdriften. Aus 10 km Höhe wären das am Boden immerhin noch eine Seitwärtsdrift von 153 km/h. Scheinbar wird aber unterwegs die Kraft durch die ständigen Maneuver ausgeglichen, weil ja auch starke Seitenwinde wehen.

Im folgenden Videolink "Winkelflug" wird zusammenfassend auf die Problematik bei einem Flug von LAX nach JAX hingewiesen, aber relativ naiv begründet (siehe Sheik Bandar Al-Khaybari). Die ausführliche Version stammt von Brian Mullin, einem Bauingeieur. Der hohe Zuspruch, den sein Video dennoch von Flache-Erde-Anhängern erfahren hat, ermutigte Brian zu einigen weiteren Erklärungsversuchen.
  
Brian Mullins Winkelflug "widerlegt" Erdrotation


Drehimpuls der atmosphärischen Wassermassen


Atmosphärische Gezeiten - warum kaum messbar?
Wenn Mond und Sonne Gezeiten erzeugen aufgrund ihrer "Anziehungskraft" auf die Trillionen Tonnen Meerwasser - dann müssten sie genauso die atmosphärischen Wassermassen (Billionen Tonnen) in Bewegung versetzen. Aus der permanenten Anziehung des Mondes entgegen der Erdrotation müsste ein fortgesetztes Drehmoment resultieren, das - anders als die Meeresfluten - nicht durch Landmassen abgebremst wird, das also voll zur Wirkung kommt. Da dies nicht beobachtet wird, ist das Modell falsch. D.h. die Erde rotiert nicht.




Drehimpulsänderung nach Breitengrad


Luftdruck am Äquator müsste höher sein


Die Luftmassen der Erde unterliegen selbstverständlich auch dem Drehmoment. Die Luftmassen als ganzes sollen ja 100% synchron mitdrehen, d.h. einmal in 24 Stunden ihren jeweiligen Breitengrad umrunden. Die Zentrifugalkraft nimmt von den Polen zum Äquator hin zu, dort müssten sich folglich die Luftmassen stauen und ein Gebirge erzeugen, somit müsste auf Meereshöhe am Äquator auch einen deutlich höheren Luftdruck (Quecksilbersäule) herrschen. In Wahrheit ist der Luftdruck an den Meeresküsten jedoch weltweite derselbe.


Drehimpulserhaltung müsste Meeresströmung auf über Mach 2 beschleunigen


Der Golfstrom fließt wie durch ein gigantisches Wasserrohr vom 24. nördlichen Breitengrad (Bahamas) bis zum 68. Breitengrad, wo er u.a. für die Eisfreiheit des Nordmeerhafens Murmansk sorgt.
Der Golfstrom entsteht aus der Vereinigung von Floridastrom und Antillenstrom nördlich der Bahamainseln. Im Golfstrom werden große Wassermengen transportiert. Zwischen Miami und den Bahamas fließen pro Sekunde rund 50 Millionen Kubikmeter etwa 25 Grad warmen Wassers nach Norden. Kurz vor seiner Verzweigung südlich von Neufundland ist der Golfstrom auf die dreifache Wassermenge angeschwollen und reicht bis in eine Tiefe von 1500 Metern. Dabei fließt er mit einer Geschwindigkeit von knapp fünf Kilometern pro Stunde. [...] Einer der Äste, der Nordatlantische Strom, reicht bis vor die norwegische Küste und läßt sich sogar bis nach Spitzbergen verfolgen. Ohne ihn wäre der Hafen von Murmansk nicht das ganze Jahr über eisfrei [...] Eine der Ursachen ist der stetige Nordostpassat im subtropischen Atlantik. [...] Mindestens ebenso wichtig ist aber die zweite Antriebskraft. Sie beruht auf Dichteunterschieden im Meerwasser. [...] Ozeanographen sprechen von der sogenannten thermohalinen Zirkulation, die im Weltmeer wie eine gigantische Pumpe wirkt.
- Der Golfstrom, FAZ 25.04.2004


Golfstrom-Position Breite [°]Rot.G [km/h]Rot.R [km]G*R
Start: Bahamas24152358208863860
Ziel: Murmansk68371323878863860

Der tatsächliche Abstand der Wassermassen von ihrem neuen Rotationsmittelpunkt beträgt 3185 km (der neue Rot.M. liegt knapp unterhalb des Nordpoles auf der Erdachse und ist nicht identisch mit dem Erdmittelpunkt!). Die geschlossen geströmten Wassermassen des Golfstroms müssten also am Zielbreitengrad eine Geschwindigkeit von 3713 km/h haben, was gegenüber der Rotationsgeschwindigkeit am 68. BG von 624 km/h eine relative Strömungsgeschwindigkeit von 3089 km/h bedeuten würde.

Ist dieser Rechung erlaubt? Möglicherweise, denn auf die Golfstrom-Wassermassen wirken keine anderen drehimpulsrelevanten Beschleunigungen ein, bis auf die Schwerkraft, die aber vom 24. bis zum 68. Breitengrad mit 9,8 m/s² dieselbe bleibt. Die konstanten 5 km/h, mit denen der Strom nordostwärts zieht, sind gegenüber der Rotationsgeschwindigkeit vernachlässigbar.

Impulsenergie kann laut Energieerhaltungssatz nicht vernichtet, sondern nur umgewandelt oder übertragen werden. Weil 1 m³ warmes Äquatorwasser auf seiner Reise den extremen Impuls auch nicht an die umliegenden kälteren Massen abgeben kann (sonst würden sie sich ja schlagartig vermischen, und es existiert auch kein festes Rohr/Ufer), und auch nicht unterwasser auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigen oder in "Deep Space" ausweichen kann, kann es keinen Drehimpuls besitzen, sich folglich auch nicht um eine (Erd)achse drehen.

Im Gegenzug zum Warmwasser hat der Golfstrom eine Rückleitung mit Kaltwasser. Auf dem Rückweg hat so ein polargekühlter 1 m³ Meerwasser ebnfalls 5 km/h Geschwindigkeit. Wie aber will er ohne Winkelgeschwindigkeitsabgabe an Radius gewinnen? Aufgrund der Drehimpulserhaltung ist für diese Bewegung in Richtung Äquator ein Impuls/Energieeintrag notwendig. Die Energie muss seitlich kommen. Aber würde der 1 m³ dann nicht auf der ganzen Strecke immer mehr seitlich abgelenkt? Was hält ihn in seiner Bahn? 



Szene der menschlichen Zukunft aus H.G. Wells Science-Fiction-Roman "Die Zeitmaschine" (1895)


Drehimpuls-Experiment am Fernsehturm



Drift-Berechnung für den Fahrstuhl des Münchener Olympiaturms


Der Olympiaturm "rotiert"  genaugenommen nicht um den Erdmittelpunkt, sondern um den Schnittpunkt von Rotationsachse und ihrer Senkrechten  (III) zum Turmstandpunkt. Durch den gegenüber dem Erdkugelradius (I) um 2350 km kleineren Rotationsradius (III) erzeugt der Höhenunterschied sogar eine noch 10% schnellere Drift, obwohl sich auch die impulsrelevante Turmhöhe winkelbereinigt (II) von 185 m (IV) auf nur noch 123 m (V) verkürzt.
 


I Erdkugelradius [m] 6371000
II Breite [°] 48,17
III Rotationsradius [m] 4248964,58   I*cos(II)
IV Fahrstuhlhöhe H [m] 185
V Winkelbereinigte Höhe [m] 123,381  cos(II)*IV
VI Neuer Rot.radius H [m] 4249087,96  III + V
VII Rotationsgeschwindigkeit Boden [km/h] 1112,376
VIII Geschwindigkeit Boden [cm/s] 30899,34
IX Geschwindigkeit H(öhe) [km/h] 1112,344   (III*VII)/VI
X Geschwindigkeit H [cm/s] 30898,45

Driftgeschwindigkeit [cm/s] 0,90

Drift in 10 Sekunden [cm] 9,0

"Das Problem, das bislang nicht gelöst wurde, ist, die äußerst geringe Beschleunigungskraft von 2,5 mN (bei einem 10 kg Gewicht). Die ist kaum messbar. Eine geringste Kippung der Kabine um 0,0014° während der Fahrt kann die Messung schon verderben (Prof. H. Kinder, TU München)."


Die Drift gilt natürlich auch für alle am Boden erwärmten und dabei aufsteigenden Luftmassen. Man denke nur an die drehimpulsbedingte Geschwindigkeitsänderung von den Millionen Tonnen Wasserdampf, die täglich über den Ozeanen in 500-2000 m Höhe verdunsten! Da müsste bis zur Mittagszeit eine gigantische Drift messbar sein. 

Dass eine Drift prinzipiell vorhanden sein müsste, bestätigten die Wissenschaftler des Bundesamtes für Kartografie und Geodäsie der Technischen Universität München:
"Der Herbst zaubert nicht nur leuchtend bunte Farben in die Wälder: Herunterfallende Blätter sind auch der Grund dafür, dass die Erde schneller als sonst rotiert. Der Effekt ist zwar nicht besonders groß, aber messbar. Forscher erklären das Phänomen mit dem Satz der Drehimpulserhaltung. [...]
[Die Wissenschaftler] verfügen über einen zehn Tonnen schweren ringförmigen Laser, mit dessen Hilfe sie die Rotation der Erde präzise vermessen können. [...] Erklären lässt sich dieser winzige Effekt mit dem Drehimpulserhaltungssatz. Wenn bei einem rotierenden Körper Masse zur Drehachse hin verlagert wird, muss sich die Rotationsgeschwindigkeit erhöhen, um den Drehimpuls konstant zu halten. Klingt kompliziert, lässt sich aber mit den Pirouetten einer Eiskunstläuferin veranschaulichen. [...] Der Effekt ist zwar winzig, aber mit dem hochgenauen Ringlaser der TU München in Wettzell tatsächlich messbar. Die Forscher dort berichten, dass die Tage im Winter knapp eine tausendstel Sekunde kürzer sind als im Sommer."
- Die Welt, 22.10.2008


Und immer wieder die Coriolis-Kraft...

Foucaultsches Pendel steht am Äquator still
Als einer der wenigen wahrnehmbar-messbaren "Beweise" der Schulwissenschaftler für die Erddrehung muss das Foucaultsche Pendel herhalten. An den Polen dreht sich das Pendel einmal täglich, am Äquator jedoch überhaupt nicht, obwohl dort die größte Rotationskraft wirkt.

Passatwinde als Ätherwirbeleffekt
Das wäre aber nur ein Beweis für zwei gleichdrehende Äther-Wirbel um die Pole herum, deren Drehsinn sich eben exakt am Äquator gegenseitig aufhebt, und die wohl auch für die Passatwinde verantwortlich sind.

Die Erde rotiert auch nur unter dem Pendel, wenn es exakt über dem geographischen Pol aufgehängt ist. An allen anderen anderen Punkten kann die Drehung nicht mehr aufgrund der Erdrotation "unter dem Pendel erklärt werden, sondern nur aufgrund der Wirbelenergie, die vom Pol ausgeht (Corioliskraft).

In Wikipedia werden lediglich folgende physikalische Experimente als "Nachweis" der Erdrotation angeführt:
Dazu wird erklärt: "Die Rotation [...] manifestiert sich durch Coriolis- und Zentrifugalkräfte an der Erdoberfläche."


Beim sog. Fallexperiment wird eine postulierte minimale Abweichung nach Osten und Süden nachgemessen, was ebenfalls mit der Wirbelrichtung  übereinstimmt.

Bei einem extrem aufwendig durchgeführten Fallexperiment von Studenten der Freien Universität Berlin im Fallturm der Universität Bremen betrug der Durchschnittswert der Abweichung 26,6 mm östlich und 14,3 mm südlich, bei einer Fallhöhe von 119 m (Turmgesamthöhe 146 m, nördliche Breite 53°). Der rechnerische Wert lag laut den Studenten bei 17 mm Ostabweichung. In Wikipedia werden dagegen 26 mm bei 53° und 120 m Höhe ausgerechnet. In beiden Rechnungen wird keine Südabweichung prognostiziert, obwohl diese auftrat. ("Störfaktoren konnten nicht ausgeschaltet werden"). (Die horizontale Zentrifugalbeschleunigung von 0,017 N bei 48° wird dadurch eingerechnet, dass das Lot ja auch beschleunigt gen Süden hängt). Auch bei einem so außerordentlich exakt durchgeführten Experiment besteht also durchaus noch Erklärungsbedarf für die südliche Abweichung von fast 50% der Ostabweichung, die rechnerisch bei nur 0,18 mm bei 1000 m Fallhöhe liegen sollte.
"Sonderbar bleibt aber die merkwürdige Tendenz der Fehler nach Süden!"
- Benzenberg, Versuche über die Umdrehung der erde, Düsseldorf 1845.



Sonnenfinsternis widerlegt Foucaultschen Pendels als Beweis für die Erdrotation


Prof. Allais hatte schon in den 50er Jahren nachgewiesen, dass das von ihm erfundene parakonische Pendel, das noch sehr viel genauer ist als ein Foucaultsches Pendel, seltsame Winkeländerungen vollzieht, wenn es im Schattenbereich einer Sonnenfinsternis schwingt (der sog. "Allais-Effekt").
Aus der ZDF-Dokumentation geht hervor, dass das Foucaultsche Pendel tatsächlich himmlischen Kräften unterliegt und nicht der Erdrotation. Prof. Konstantin Meyl versucht zwar, den Sprung der Erdrotationsgeschwindigkeit nach der totalen Sonnenfinsternis vom 11.08.1999 mit einer Neutrino-Theorie zu erklären, aber das erscheint weit hergeholt, zumal Neutrinos kaum mit Masse interagieren.


Bei 32 min: "Inzwischen ist eine neue Generation von Präzisions-Pendeln im Einsatz: parakonische Pendel, die nach allen Seiten schwingen können und deren Schwingung mit Laser überwacht wird. Jüngste Messungen des Instituts für Gravitationsforschung zeigten eine abrupte Änderung bei Sonnenfinsternissen."

Am 11.8.1999, zur Sonnenfinsternis, schwang das Foucaultsche Pendel plötzlich um 10° aus dem erwarteten Bereich hinaus! Die Erde soll unter dem Pendel beschleunigt worden sein. Aber das ist eher unwahrscheinlich, denn das hätte u.a. wohl sofortige Beben verursacht. Es geschah zwar auch ein Erdbeben, aber erst fünf Tage später und nur lokal in der Türkei. In einem Vollkugel-Weltbild, in dem die Pendelrotation durch die Erdrotation bewirkt werden soll, ist diese abrupte Änderung der Erdrotation bei einer Sonnenfinsternis vollkommen undenkbar. Das widerspräche völlig dem Impulserhaltungssatz. Die Pendelbewegung muss also allgemein durch andere Kräfte erzeugt werden.   

Zellularkosmologisch müsste sich eine Sonnenfinsternis auf die Gesamtrotation der Himmelsfeste und der Gestirne auswirken, da diese sich - relativ zur Erdschale - schneller bewegen nach einer Sofi. Das ist umso erstaunlicher, als sich die Sonnenfinsternis nur unwesentlich von einem Neumond unterscheidet. Weil es jedoch im Zusammenhang mit einer Sofi zu Erdbeben kommt, wie Prof. Meyls nachwies, muss die Sonnenfinsternis eine Wechselwirkung mit der Erdschale haben, und zwar wesentlich stärker, als dies bei einem Neumond der Fall wäre.  Die kosmische Strahlung (die auch mit dem pendeltreibenden Ätherwirbel gleichgesetzt werden kann) wird durch  die Erdschale aufgefangen und in verminderter Frequenz zurückreflektiert ins Zentrum, das durch die Rückstrahlung wiederum stabilisiert wird. Der Kernschatten einer Sofi scheint also tief unterhalb der Erdkruste ein extremes Strahlenvakuum zu erzeugen, bzw. Kälte. ähnnlich einem "Windstoß" der oft als Luftdruckausgleich bei Wolkenverschattung der Sonne mit einer gewissen Verzögerung beobachtet werden kann. Dadurch ensteht wohl eine Potenzialdifferenz in der Erde, die abgebaut wird und sich, ganz ähnlich einem Gewitter, an den schwächsten Stellen der Erdkuste (den Gräben) entlädt in Form eines Bebens. Ein Pendel dürfte dabei umso stärker beeinflusst wird, je näher es im Kernschatten der Sonnenfinsternis steht. Das parakonische Pendel der Sternwarte Kremsmünster in Österreich befand sich zufällig sehr nahe am Kernschatten von 1999. 

Kernschatten von 1999 tangiert Kremsmünster (AT)
Fazit: während die Rotation einer Vollkugelerde aufgrund ihrer gigantischen trägen Masse niemals durch eine bestimmte Gestirnkonstellation beeinflusst werden könnte, könnte eine Himmelsfeste theoretisch reagieren auf Rückstrahlkräfte aus dem Erdinneren, in dem der Kernschatten der Sonnenfinsternis evtl. thermische Potenzialdifferenzen erzeugt. Die signifikante Reaktion eines Pendels auf die Sonnenfinsternis (10° Abweichung) beweist jedenfalls, dass es himmlische Kräfte sein müssen, die es zur Drehung bringen (Ätherwirbel) und keine unter ihm hinwegrotierende Erde.

Andere Institute haben am 11.08.2018 wollen keine Abweichung festgestellt haben, aber die Kremsmünster Sonnenfinsternis wurde - lt. ZDF-Sprecher - immerhin per Video aufgezeichnet.

Eine weitere Bestätigung aus dem Wikipedia-Artikel zu Allais: 
"Erwin Saxl and Mildred Allen similarly reported strong anomalous changes in the period of a torsion pendulum during the solar eclipse of March 7, 1970 and concluded that "gravitational theory needs to be modified.
Dr. Leonid Savrov of the Sternberg Astronomical Institute built a dedicated paraconical pendulum to test the Allais effect during the solar eclipse of July 11, 1991 in Mexico and the eclipse of November 3, 1994 in Brazil. While he could not observe Allais' claim that there is a diurnal periodicity in the motion of a paraconical pendulum, he did, however, write: "The most interesting result of the Mexico and Brazil experiments is the increase of rotational velocity of the pendulum oscillation plane in the direction of the Foucault effect during the eclipse. It seems that we have some kind of special effect."[9][10][11][12]
Eine Sonnenfinsternis hat also durchaus physikalische Auswirkungen und gilt in allen archaischen Gesellschaften als schlechtes Omen, als Zeit der Verunreinigung, in der man besonders aufpassen sollte. Die Prophezeiung zur "Rückkehr des Schreckensfürsten" von Nostradamus 1999 bekommt in diesem Zusammenhang eine ganz neue Glaubwürdigkeit.



Die Erde als Gyroskop


Die Jahreszeiten sollen im Heliozentrischen Weltbild (HWB) dadurch entstehen, dass die Erde während der Drehung um die Sonne ihre Achsenneigung im Raum beibehält,. dass ihr Nordpol also immer in Richtung des Polarsterns zeigt.


Aber ein Miniatur-Gyroskop (Video bei 2:22 min), das an einer Schnur aufgehängt ist und eine leicht schräge Achse hat, versucht nicht, seine Ausrichtung beizubehalten, sondern rotiert gleichmäßig um den Mittelpunkt (entsprechend der untere Grafik). Denn der Drehimpuls (das Produkt aus Winkelgeschwindigkeit und Radius) aller Teile des Kreisels muss ja konstant bleiben.



Der Versuch mit dem Gyrotwister verläuft ähnlich. Trotz anfänglich sehr hoher Umdrehungszahl (bis 16.000 U/min) und korrekter Achsenneigung versucht der Kreisel mitnichten, seine "Ausrichtung im Raum" beizubehalten. Der Kreisel im Gyrotwister übt beim Drehen im Raum keinerlei Kraft auf die ihn haltenden Finger aus. Nur beim Versuch, die Achsenneigung gewaltsam zu verändern, leistet er Widerstand. Laut Erdrotations-Theorie hätte sich der um ca. 23° geneigte Gyrotwister zwischen Mittelfinger und Daumen bei einer vollständigen 360° Umdrehung im Zimmer einmal um sich selbst drehen müssen. Nichts davon wird jedoch beobachtet!



Dies widerspricht aber der Erklärung für die Entstehung der Jahreszeiten, bei der ein periodisches Hin- und Herkippen der Erdachse zur Sonne hin und wieder weg erforderlich ist. Für dieses "Hebeln gegen den Drehimpuls" müsste ständig Arbeit verrichtet werden Woher soll diese Energie aber kommen, wenn auf die Erde keine Kraft einwirkt, außer der Zentrifugalkraft (Trägheit) und Zentripetalkraft (Massenanziehung). Folglich müssen die Jahreszeiten anders entstehen, als durch die Erdrotation um die Sonne, bzw. kann die Erde nicht um die Sonne rotieren.


Die Achse eines in 24 Std. gemütlich rotierenden "Kreisels" (Erde), der um ein Gravitationszentrum (Sonne) orbitiert, soll immer in dieselbe Richtung (Polarstern) zeigen, lautet das "Erklärungsprinzip" für die Entstehung der Jahreszeiten im Heliozentrismus, das bisher lediglich von Lagrange irgendwann mal "nachgerechnet" worden sein soll. In Wirklichkeit berechnen die Lagrange-Gleichungen aber nur inheränte Kreiselkräfte und nicht die Wechselwirkung mit einem Gravitationszentrum, in bezug auf welches die Erdachse ja jährlich einmal hin und weg KIPPEN müsste! Jede Veränderung eines Lagegleichgewichts erfordert aber ARBEIT, die ein Kreisel nicht "freiwillig" leistet (ein Gyroskop widersetzt sich jeder Achskippung). Vielmehr VERHARRT die Kreiselachse in ihrer Neigung hin zum ROTATIONSZENTRUM, wie obiger Elementarversuch anhand des mit 16.000 U/min. rotierenden Kreisels zeigt. Wenn die Erdachse also rotieren sollte, dann bliebe das selbsttätige Kippen der Achse hin und weg vom Rotationszentrum unerklärlich. Wäre es so, wäre das Kreiselexperiment längst als Beweis bekannt! In der Zellularkosmologie rotiert die sichtbare Sonne innerhalb des elektromagnetischen Feldes der täglich mitrotierenden Zentralsonne (Fixsternkugel / Zellkern). Da sich dieses Feld im Jahresrhythmus umpolt, oszillieren Sonne und alle Planeten auf einer Spiralbahn innerhalb der "kosmischen Riesenzelle" zwischen den beiden Wendekreisen, was von der Zellmembrane (Erdoberfläche) aus betrachtet als relatives "Kippen der Erdachse" fehlinterpretiert wird.



Mikas'scher Widerspruchsbeweis (9.6.2017)


Die Erde ist kein Kreisel! Zur Vereinfachung stellen wir uns, statt einer Kugel, einen rotierenden Stab vor, dessen Nordpol zur Sonne geneigt ist und der in 365 Tagen um die Sonne kreist.

1. Wenn der Stab NICHT rotiert, zeigt sein Nordpol bei der Umkreisung der Sonne stets zur Sonne.
2. Wenn der Stab rotiert (als Kreisel), fängt der Nordpol an zu kippen und zeigt alle 6 Monate hin und weg von der Sonne.
3. Der einzige unterscheidende Faktor zwischen Kippen (Bewegung) und Nicht-Kippen (Bewegungslosigkeit) ist die Rotation. Die Kippbewegung muss also ihre ENERGIE aus der Rotation beziehen.
4. Das Alter des "Stabes" soll 4 Mrd. Jahre betragen und er soll von Anfang an gekreist sein. D.h. es wurden bereits 4.000.000.000 Achsen-KIPPUNGEN vollzogen, deren Energie auf Kosten der Rotation geht und diese massiv verlangsamt haben muss.
5. Der Stab kann aber nicht um viele Größenordnungen langsamer rotieren als am Anfang seiner Entstehung, da eine erkaltende Gasmasse stark an Durchmesser verliert. Nach dem Drehimpulserhaltungssatz muss sie im Gegenzug viel schneller werden (Pirouetteneffekt).

Q.E.D.


Man kann die Kippbewegung - bezogen auf den Fixsternhintergrund - auch als Nicht-Kippen ansehen, das spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass die Rotation des Stabes eine oszillierende Achsenänderung induziert (im Vergleich zum nicht rotierenden Stab), und diese kostet einfach Energie, welche NUR aus der Rotation stammen kann.  


Kometenbahnen widerlegen Erdrotation

In seinem Werk "Die Widersprüche im kopernikanischenWeltbild" führt der Historiker und Gymnasiallehrer Dr. Carl Schöpffer folgende schwerwiegende Einwände an:
"Wir wissen bereits, dass die Vermutung die Erde könne ein Planet sein und die Sonne umkreisen, nur deshalb aufgestellt wurde, um die auffallenden Stationen und Rückläufigkeit der Planeten zu erklären. Auch der Lauf der Kometen müsste, wenn eine Revolution der Erde stattfände, aus einem rechtläufigen ein rückläufiger werden können, und umgekehrt. Allein dies ist nie der Fall. Alle Kometen behalten unverändert ihren Lauf bei, sind entweder unveränderlich rechtläufig oder unveränderlich rückläufig."
Auch Tycho Brahe hatte diese Eigentümlichkeiten der Kometen beobachtet, aber auch aus denselben sofort den Schluss gezogen, dass die angenommene Fortbewegung der Erde ein Irrtum sein müsse, weil sie sonst auf die scheinbare Bewegung der Kometen einen Einfluss ausüben müsste. In seiner Lebensbeschreibung von Olav Ban findet sich ein Brief von ihm an Caspar Peucer, in welchem er an diesen bekannten Wittenberger Gelehrten die denkwürdigen Worte schreibt: 
"Es kam dazu noch, dass auch zwei Kometen, welche in Opposition mit der Sonne kamen, augenscheinlich genug zeigt, dass die Erde in der Tat sich nicht bewege, weil deren angenommne Bewegung auf den vorherberechneten und gleichmäßigen Lauf derselben keinen Einfluss hatte, wie das bei Planeten der Fall ist, von denen Copernik sagt, dass sie aus diesem Grunde rückläufig würden. "Man hat später noch oftmals Gelegenheit gehabt, Kometen lange genug zu beobachten, um sich von deren Widerspruch gegen das kopernikanische System zu überzeugen. Der große Komet von 1811 wurde 511 Tage, 359 Tage der von 1825, 286 Tage der Halleysche von 1835 und 269 Tage der große Komet von 1858 beobachtet, - aber bei allen blieb der Lauf am Himmel ein gleichmäßiger, kein Schein einer Abweichung wurde durch den angenommenen Umlauf der Erde hervorgebracht."

Wie kommt es nun, dass in den astronomischen Lehrbüchern nur solche Einreden Tychos gegen das kopernikanische System, welche aus der Unkunde seiner Zeit mit physikalischen Dingen entsprangen, angeführt und mit unnötiger Wortschweifigkeit widerlegt werden, indes man diese kräftige Einrede sorgsam verschweigt oder nur obenhin berührt? 
Johannes Lang, Autor der "Hohlwelttheorie":
"Dr. Carl Schöppfers im Jahre 1869 gestellten Fragen sind leider noch heute - 1938 - hochaktuell. Nach dieser kleinen Abschweifung nun zurück zum Thema. Man hat beobachtet, dass Kometen mitten durch die Sonnenkorona gingen, ohne irgendwie davon beeinflusst zu werden. Wenn nun die hauchfeine Kometenmaterie in die Sonnenmaterie (Korona) gerät, wie kann sie dann da wieder unbeschädigt herauskommen? Prof. L. Zehnder schreibt: Der große Komet von 1843 ging mit etwa 570 km Geschwindigkeit mitten durch die Korona hindurch, mindestens 500 000 km weit, ohne dabei irgend einen merklichen Geschwindigkeitsverlust zu erleiden."

Drehimpuls der Sonne und der Planeten harmoniert nicht 


Der irrwitzige Drehimpuls der (gegenüber der Sonne) winzigen Planeten ist auf ihren kolossalen Abstand zur Sonne (Radius) zurückzuführen, der ja im Quadrat in den Drehimpuls einfließt!
Wenn sich die Planeten aus der Sonne heraus entwickelt haben sollten, hätten sie anfänglich ja alle die Umdrehungsgeschwindigkeit der Sonne haben müssen. Und hätten einen mikroskopischen Anteil ihres Drehimpulses übernommen (entsprechend ihrer geringen Masse). Es ist vollkommen unerklärlich, wie dann nachträglich die Sonne quasi relativ zu den Planeten zum Stillstand gekommen und die Planeten immer weiter weg gedriftet sein sollen, unter Beibehaltung ihrer Winkelgeschwindigkeit.
Aber das ist nur ein Aspekt vieler Unmöglichkeiten, wie z.B. auch das unlösbare Drei-Körper-Problem (die vollkommen unerklärliche Stabilität des Sonnensystems über all die Milliarden Jahre).

http://lexikon.astronomie.info/planeten/entstehung/


Fehlende Achskippung verletzung Drehimpulserhaltungssatz


Der Nordpol der Erdachse neigt sich angeblich in unserem Winter von der Sonne weg und im Sommer zu ihr hin. D.h. die Achse wippt jährlich um ihren Mittelpunkt. Das verletzt aber den Drehimpulserhaltungssatz, der besagt, dass sich eine orbitierende Masse, wenn sie ihren Orbit verkleinert, schneller drehen muss. Und langsamer, wenn sie ihren Orbit / Abstand vergrößert. D.h. die Achse müsste nicht nur entlang der Waagrechten kippen, sondern auch noch entlang der Senkrechten: Das sonnennähere Ende (der Südpol) müsste in unserem Winter vorauseilen, das sonnenfernere (der Nordpol) zurückbleiben. Im Sommer umgekehrt. Eine Beschleunigung und Abbremsung der Sonne
relativ zu einem Beobachter auf der Erdbahn wurde nie festgestellt.




Widerlegung der Erdrotation würde die moderne Physik ad absurdum führen


Das Michelson-Morley-Experiment, bei dem die Lichtgeschwindigkeit einmal mit und einmal gegen die angenommene "Erdrotation" gemessen wird, wurde Dutzende Male durchgeführt, mit immer genaueren Messungen, und hat zum großen Erstaunen der Physikergemeinde immer dasselbe Ergebnis geliefert: Die Lichtgeschwindigkeit ist absolut konstant!



Erstaunlich ist das Ergebnis aber nur, wenn man eine Rotation, bzw. eine Fortbewegung durch das All mit 29,7 km/s annimmt.

Ironischerweise hat das Michelson-Gale-Experiment ergeben, dass die Geschwindigkeit des Ätherwinds mit 2% Genauigkeit genau der "Erdrotation" entspricht.

Statt aus dem Experiment zu folgern, dass sich die Erde offenbar doch nicht durch's All rast (und sich in logischer Konsequenz folglich auch nicht dreht), hat Albert Einstein eine tollkühne These aufgestellt: Licht kann nicht beschleunigt werden, sondern bewegt sich immer gleich schnell (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit).

Aus dieser These, die der nachgewiesenen Wellennatur des Lichts widerspricht (denn Licht ist nichts anderes, als der sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums), entwuchs die "Spezielle Relativitätstheorie". Aus der angeblichen Richtungsinvarianz gefolgert, dass es keinen Ätherwind gibt, welcher der durchs All rasenden Erde als Fahrtwind mit 29,7 km/s entgegenblasen müsste. Dass er zwar gemessen wurde, aber eben nur mit Erdrotationsgeschwindigkeit wehte (0,27 km/s), zählte nicht. Er galt quasi als nicht-existent! Damit hat man flugs auch die Hauptthese von Nikola Tesla wegerklärt, einem der größten Philanthropen und Forscher der Menschheitsgeschichte. In einer Rede vor dem American Institute for Electrical Engineers prophezeite Tesla: 
„Noch bevor viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar sein wird… Überall im Raum befindet sich Energie. … Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Menschheit ihre Maschinerien direkt an das Getriebe der Natur anschließen wird.“
- Nikola Tesla
Leider verstarb Tesla unter mysteriösen Umständen, bevor er seinen größten Traum verwirklichen konnte. Seine revolutionärsten Technologien wurden möglicherweise im Geheimen weiterentwickelt. Es gibt Gerüchte, dass sie mißbraucht werden könnten, um die Menschheit eines Tages zu täuschen durch eine inszenierte "Alien-Invasion" (Independence Day). Diese Täuschung würde aber ein heliozentrisches, ziellos rotierendes Weltbild voraussetzen, in dem sich der Mensch noch als eine "Bakterie auf  einem Staubkorn in der Unendlichkeit" versteht. Hollywood-Filme wie "Paul" deuten die geplante Ersetzung der "angestaubten" christlich-geozentrischen Religion durch eine evolutionär-heliozentrische an.

Haben sich die Physiker der Welt allesamt zum Narren halten lassen, wenn sie das fehlinterpretierte M.-M.-Experiment als "eines der bedeutendsten Experimente in der Geschichte der Physik" bezeichnen, als ein „Experimentum Crucis“.


Die Sezielle Relativitätstheorie soll ja das Werk seiner "Ghostwriter"-Ehefrau, der serbischen Mathematikerin und Physikerin Mileva Maric sein. Die SRT steht und fällt - wie gesagt - mit der Eigenrotation der Erde von 1,666 km/h. Gleichzeitig soll die Erde ja auch noch mit 29,78 km/s um die Sonne kreisen.


Widerlegung der Relativitätstheorie mittels Gedankenexperiment


Aber sogar unter der unbewiesenen Annahme einer Erdrotation ist die SRT unhaltbar, wie das folgende Gedankenexperiment zeigt. Es entstammt Arthur Youngs Werk “The Reflexive Universe”, in dem sich Young wiederum auf mehrere Relativitätstheorie-Kritiker (Physiker) beruft, die bis heute totgeschwiegen werden. Hätte sich Einstein jemals öffentlich einer Kritik gestellt, wäre er wohl in der Luft zerrissen worden.
“Since action and reaction are coexistent, it follows that the supposed curvature of space is entirely impossible ..Today’s scientists have substituted mathematics for experiments, and they wander off through equation after equation, and eventually build a structure which has no relation to reality. The scientists from Franklin to Morse were clear thinkers and did not produce erroneous theories. The scientists of today think deeply instead of clearly. One must be sane to think clearly, but one can think deeply and be quite insane.”  
- Nikola Tesla

Die Verfechter der Relativitätstheorie schließen aus der "offenkundigen" Erdrotation und der in Ost- und Westrichtung gemessenen konstanten Lichtgeschwindigkeit (Michelson-Morley), dass die Lichtgeschwindigkeit an jedem Punkt des Universums isotrop ist, und dass es folglich im Universum keinen absoluten Bezugspunkt und somit kein Mittel gibt, um absolute Bewegung zu messen. 

Es wäre also bei einer Translation, also einer linearen Bewegung (z.B. bei einem exakt geradlinig fahrenden Zug) relativistisch annehmbar, dass sich nicht das Objekt selbst, sondern relativ dazu das gesamte Universum bewegt. Jede Translation ist somit eine relative Bewegung. Im Gegensatz dazu ist aber jede Rotation (Drehbewegung) desselben Objektes (z.B. eines Zuges auf einer Drehscheibe) ist bereits eine absolute Bewegung.  

Beweis:  

Aus der These, dass sich statt dem Objekt das Universum “relativistisch” um das rotierende Objekt herumbewegen kann, folgt, dass die entfernteren Galaxien mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit um das Objekt rotieren. Dies widerspricht aber einer direkten Konsequenz aus den oben genannten Grundannahmen der Relativitätstheorie selbst, nämlich der sog. “Massenveränderlichkeit”: Je schneller sich eine Masse bewegt, desto grösser wird sie. Bei Lichtgeschwindigkeit wäre sie unendlich groß. Folge: Kein Körper kann auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Somit steht jede Rotationsbewegung, bzw. auch noch so leicht gekrümmte Bahnbewegung im Widerspruch zur SRT. Da eine exakt geradlinige Bewegung in der Natur so gut wie nicht vorkommt, besitzt die SRT keine praktische Gültigkeit.

Q.E.D.

Zur ausführlichen Abhandlung über die
Widerlegung der Relativitätstheorie


Es geht der Schulwissenschaft nicht um Wahrheitssuche, sondern nur noch um Erhalt des Status Quo.
"Selbst wenn wissenschaftliche Beweise für den Geozentrismus [bzw. die Zellularkosmologie] sprechen, wollen ihn die Wissenschaftler nicht akzeptieren, denn sie müssten dann eingestehen, dass das Universum nicht zufällig entstanden ist."
- Robert Sungenis, Der Spiegel 2.10.10

Einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma bietet ein noch relativ junges, dennoch wissenschaftlich fundiertes und vergleichsweise widerspruchsfreies Weltbild: die Zellularkosmologie. Doch diese ist so konträr zum herrschenden Zeitgeist der Unordnung, dass sie schon aus Prinzip schwer angenommen wird. Womit sich die These des Wissenschaftsphilosophen Thomas Kuhn, bestätigen würde:
Wissenschaftliche Fortschritte entstehen nur durch revolutionäre Krisen, niemals aus der paradigmatischen Normalwissenschaft selbst heraus.



Die Geschichte des Heliozentrischen Weltbildes (HWB)


Genauso phantastisch, wie der blinde Glaube an die Erdrotation, ist die Blindheit, mit der selbst die bedeutendsten Physiker und Astronomen der Geschichte geschlagen sein mussten, um die naheliegendsten Widerlegungen des kopernikanischen Hirngespinnstes zu übersehen. 
Noch spukt der babylonsche Turm,
Sie sind nicht zu vereinen!
Ein jeder Mann hat seinen Wurm,
Kopernikus den seinen.

- J. W. v. Goethe

Als hätte sich ein göttlicher Schalk einen Heidenspaß daraus gemacht, den Menschen zuerst entdecken" und "aufklären" zu lassen, um ihm am Ende doch nur sein wackeliges Kartenhäuschen wieder einzureißen...
  • 1543: Nikolas Kopernikus stellt sein Hauptwerk De revolutionibus orbium coelestium vor. Erstmals kann die seltsame Rückläufigkeit der Planeten "logisch" erklärt werden!
  • Um 1610: Der Sterngucker Galileo Galilei entdeckt seltsamen Details der Himmelskörper. Er liefert "erste physikalische Argumente" für das heliozentrische Weltbild (HWB).
  • Johannes Kepler findet die ellipsenförmigen Planetenbahnen, die er in seinen drei Gesetzen beschreibt. Erstmals werden die Positionen der einstigen "himmlischen Gottheiten" sogar rechnerisch vorhersehbar!
  • 1686: Isaac Newton begründet mit dem Gravitationsgesetz Keplers Gesetze, auf die sich das HWB stützt. Das "ko(s)mische Uhrwerk" bekommt einen Mechanismus!
  • Bis 1700 reicht das "Turmargument" noch aus, um das Hirngespinnst des HWBs in seine Schranken zu verweisen. Aber dann kommen noch zwei Sterndeuter dazu, deren Hypothesen alle zukünftige Spekulationen über den Weg des Lichts bis zur Erde überschatten sollten:
  • 1728: James Bradley erbringt mit der Entdeckung der Aberration des Lichtes den "physikalischen Beweis" für das HWB. Errare humanum est!
  • 1838: Friedrich Wilhelm Bessel bestimmt die Fixsternparallaxe.
  • 1860: Der US-Arzt und Elektro-Alchemist Cyrus Teed (Koresh) hat während eines Experimentierunfalls eine außerkörperliche Erfahrung, in der ihm eine weibliche Gottheit die Vision des Zellularkosmos gewährt.
  • 1897: U. G. Morrow, Mitglied von Koreshs Glaubensgemeinschaft, führt das erste, extrem aufwendige wie genaue Experiment zur Erdkrümmung durch, in welchem die ZK bestätigt wird. Das Buch "The Cellular Cosmology" erregt in der weltweiten Fachwelt großes Aufsehen, kann sich aber mangels Reproduzierbarkeit und wegen seiner "Inkompatibilität" mit dem herrschenden Zeitgeist nicht durchsetzen und wird bald wieder ignoriert.
  • 1908: Koresh stirbt am 22. Dezemeber an den Folgen einer Verletzung. Seine Anhänger sehen das Neue Jerusalem in weite Ferne gerückt, als er am 24. Dezember nicht, wie erwartet, wiederaufersteht.
  • 1945: Der Astrologe Johannes Lang verbreitet in Deutschland sein Werk "Die Hohlwelttheorie" mit einer Auflage von ca. 500.000 Stück. Inmitten der Kriegswirren leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
  • 1968: im Auftrag der NASA inszeniert Hollywoods neuer Star Stanley Kubrick "Die Mondlandung". Der pathetische Fernsehstreifen versetzt Amerika und die westliche Welt in einen Jubeltaumel, während in China kein Mensch daran glaubt. Die letzten Anhänger von Koresh werfen jedoch angesichts der Weltraumaufnahmen der "rotierenden Erde" das Handtuch.
  • 1990: Rolf Keppler erfährt von Helmut Diehl von der Hohlwelttheorie/Innenweltbild und erstellt eine Internetseite mit seiner berühmten "Innenwelt"-grafik.
  • 1995: Philip Mikas entdeckt Rolfs Seite, und nach der üblichen Verspottungs- und Bekämpfungsreaktion verfällt er doch schleichend, aber sicher der unwiderstehlichen Eleganz und philosophischen Kompatibilität der Zellularkosmologie.
  • 2006: Rolf und Philip fliegen mit einem Kreiselkompass nach Lissabon, um anhand der Kreiselschrägstellung die Krümmungsrichtung nachzuweisen. Leider ist es jedoch die modernisierte Variante Kompass, die sich während des Fluges nachjustiert.
  • Bis 2014: Es folgen einige weitere Ansätze. Rolf plant einen Krümmungsmeßversuch mit einem Lasergyroskop. Alles konzentrierte sich auf die Frage der Krümmungsrichtung, der Blick blieb für indirekte, aber einfachere Methoden leider verstellt.
  • ab 2015: Die Raserei der Welt strebt einem Höhepunkt zu. Die Menschheit schrammt am dritten Weltkrieg entlang, Regierungen und Autoritäten verspielen das Vertrauen der Bevölkerungen, die NASA gerät zunehmend ins Fadenkreuz. Der schon 1995 prophezeite Flat-Earth-Hype erhält aufgrund der Medienpräsenz großen Zustrom.


Warum bleiben Widersprüche unerkannt?


Es stellt sich die Frage, weshalb die Widersprüche bei der Erdrotation so lange übersehen werden konnten. Hier ein paar Erklärungsversuche.
  1. Mangel an sinnvollen Alternativen zum mathematisch halbwegs "berechenbaren" heliozentrischen Weltbild (HWB) bindet gedanklich-konzeptionell an dieses.
  2. Die einzige wissenschaftlich gleichwertige (bzw. überlegene) Alternative, die Zellularkosmologie, ist in ihrem Grundaufbau erst um 1865 durch ein Vision von Cyrus Teed der Menschheit geschenkt worden, also lange, nachdem schon das HWB etabliert war.  
  3. "Nach dem Irrsinn des ersten Weltkriegs begann eine Realitätsflucht in den mathematischen Mystizismus, statt ins praktische Experiment und die klassischen Naturphilosophie.
  4. Die kollektive Glaubens- und Sinnkrise und damit die Weltbildfrage (leben wir in der göttlichen Ordnung oder im Chaos?) waren bisher nicht existenziell genug.  
  5. Die vielen bahnbrechenden Entdeckungen lenkten von der Überprüfung fundamentaler Annahmen ab. 
  6. Das Konzept der starken Lichtkrümmung aufgrund der starken elektromagnetischen Natur des Universums ist relativ neu, dadurch werden die Himmelskörper "in etwa" dort vermutet, wo sie gesehen werden, die optische Täuschung wird naiv für bare Münze genommen.


Das Ende der "Raserei"

Metaphorisch würde der Abschied von der imaginären "Rotationsgeschwindigkeit" vor allem auch das Ende der mentalen Raserei bedeuten, der Ausstieg aus der "Hatz im Hamsterrad". Verlangsamung, Entschleunigung ist der immer lauter werdende Hilferuf unserer Zeit. Die Erde muss "zum Stillstand " kommen, damit der Mensch auch geistig wieder zur Ruhe, in die göttliche Stille und Wahrheit kommen kann.
"Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin."
- Psalm 46:10

Den Menschen jedoch mit bloßer Logik zur "Vernunft" zu bringen, ist paradoxerweise die größte Herausforderung. Eine grundlegende Wandlung erfordert oft Jahre bis Jahrzehnte der Fürsorge und spirituellen Führung.
"Die Welt befindet sich in einem Fieberwahn. Man kann einem Halluzinierenden nicht erklären, dass der Stuhl aufgrund der physikalischen Gesetze nicht schweben [bzw. die Erde nicht rotieren] kann. Erst muss ihm ein fiebersenkendes Mittel verabreicht werden. Und dieses Mittel heißt Liebe."
- Sri Mata Amritandandamayi Devi

Der Mensch trennt sich von geistigem Besitz weitaus schwerer, als von materiellem. Das eigentliche große Opfer, das ein Mensch bringen kann, ist nicht sein Besitz, sein Gesundheit oder sein Status und sein Ansehen, sondern die Anhaftung an seinen negativen Neigungen (Vasanas). Diese sollten durch Hingabe an das Göttlich-Erhabene besiegt werden.
"Der erhabene Gegenstand ist von doppelter Art. Wir beziehen ihn entweder auf unsere Fassungskraft und erliegen bei dem Versuch, uns ein Bild oder einen Begriff von ihm zu bilden; oder wir beziehen ihn auf unsere Lebenskraft und betrachten ihn als eine Macht, gegen welche die unsrige in Nichts verschwindet. Aber ob wir gleich in dem einen wie in dem andern Fall durch seine Veranlassung das peinliche Gefühl unserer Grenzen erhalten, so fliehen wir ihn doch nicht, sondern werden vielmehr mit unwiderstehlicher Gewalt von ihm angezogen."
- Friedrich Schiller, "Über das Erhabene"


Die Heiligen Schriften betonen die ruhende Erde  

Auch aus den Heiligen Schriften lässt sich ableiten, dass die Alten noch von der festen Erde ausgingen. Immerhin haben sie auch die Pyramiden erbaut, konnten also nicht ganz unkundig gewesen sein. Und sie hatten vor allem kein "Kopernikanisches Weltbild", dass ihre Sinne trübte.



Der saudiarabische Imam Bandar Al-Khaybari behauptete vor seinen Studenten, die Erde drehe sich nicht um sich selbst. Er sagte, es gäbe genügend Koranstellen, aus denen diese Schlussfolgerung gezogen werden könne. Seine Begründung mit Flugzeugen, die ihr Ziel nie erreichen würden, wenn sich die Erde unter ihnen wegdrehen würde, ist zwar anschaulich, aber nicht stichhaltig, das sie die Drehimpulserhaltung vernachlässigt (die Flugzeuge haben den Anfangsschwung der Erdoberfläche und werden durch Gravitation in der gekrümmten Bahn gehalten). Wahrscheinlich hat er selbst gegoogelt und ist dabei auf dieses gut gemachte, doch unlogische Animationsvideo gestoßen. Es lässt ironischerweise den Drehimpuls komplett außer acht, obwohl gerade seine Erhaltung den stärksten Beweis gegen die Drehung liefert.
Der auf dem Heiligen Koran basierende Islam war die Wiege für eine lange Epoche der größten wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrtausende. Aber die westliche Wissenschaftsgesellschaft hat die heutigen arabischen Geister wohl zu stark beeinflusst. Sie merken gar nicht mehr, in welchem Spagat zwischen Koran und atheistischer Wissenschaft sie sich befinden. 
Von der westlichen Anti-Islam-Propaganda wurde Al-Khaybaris Vortrag verständlicherweise als gefundenes Fressen ausgeschlachtet. Mit der hier vorliegenden Fülle an physikalische fundierten Beweisen würden nicht nur er, sondern auch die Heiligen Schriften rehabilitiert. Wer zuletzt lacht...