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Dienstag, 3. November 2015

Was haben Ufos mit der Atombombe zu tun?

Die Atombombe zählt zu den genialsten Erfindungen Hollywoods. Allein schon theoretisch ist eine Atomexplosion nicht möglich. Denn Kernspaltung ist eine subtile Einfangreaktion langsamer (thermischer) Neuronen und erfordert Moderatoren, die bis heute in allen Kernwaffen fehlen





Über Hiroshima und Nagasaki wurde in Wahrheit derselbe Napalm-Bombenteppich abgeworfen, wie zuvor auch schon über Tokyo und Dresden. Was man dabei verschweigt: Die japanischen Städte bestanden zu 90% aus Holzhäusern, weshalb das Zerstörungswerk dem einer imaginären Atombombe gleichkommt. Der von Zeitzeugen gesehene Lichtblitz war in Wahrheit ein Phosphorblitz. Sämtliche Steinbauten und Metallgerüste blieben stehen - auch direkt unter dem Epizentrum.Dass sich diese Propagandalüge im Laufe der Jahre auch in Japan zur offiziellen Wahrheit wurde, lag an der zehn Jahre langen totalen Zensur durch die amerikanischen Besatzer.

Beide japanischen Städte liegen am 33. Breitengrad, genau wie Roswell!

“Significant though it was, the JFK assassination is only one among many calculated murders that have happened along, or close to, the 33rd Parallel. The number of murders of people of high position and key witnesses along the 33rd Parallel is significant.”
Day Williams, “Masons and Mystery at the 33rd Parallel"
Many significant events in modern history have taken place on the 33rd parallel. For example 33rd degree Free Mason and 33rd president of the US Harry Truman entered us into the Nuclear age with the A Bomb test at the 33rd Parallel Trinity Test Site in White Sands, New Mexico. He later authorized two more to be dropped near the 33rd parallel at Hiroshima and Nagasaki.


About 3 years later at the 33rd parallel in Roswell, New Mexico was the famous UFO sighting and subsequent AREA51 base. JFK was murdered at Dealey Plaza in Dallas, Texas near the 33rd Parallel on 11/22/63 (11 + 22 = 33). Dealey Plaza is shaped like a pyramid with missing capstone and was also the site of the first Masonic temple in Dallas.

Es ist kein Zufall, dass die großen UFO-Sichtungswellen erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Roswell-Absturz 1945 begannen, zeitgleich mit der Atombombe. Der ganze Kalte Rüstungskrieg beruhte auf einem Propagandatrick, ebenso wie die Mondlandung. Die vielen Milliarden für Atomwaffenarsenale sind zum einen für Atomwaffen-Attrappen ausgegeben worden, größtenteils aber in "Black Budgets" versickert (Stichwort: Area 51).

Die UFO-Technologie (Antigravitationsantrieb) ist nicht außerirdischen Ursprungs (Roswell-Absturz), sondern basiert auf den revolutionären Erfindungen von Nicola Tesla und Victor Schauberger. Sie wurde nach der Ermordung dieser beiden Erfinder im Geheimen weiterentwickelt und ist der heutigen Technik somit um 70 Jahre voraus. Vor allem die Rüstungskonzerne Lockheed und Boeing sollen sich in den 60er und 70er Jahren intensiv mit Elektrogravitation befasst haben. Beim rückstoßfreien Antigravitations-Antrieb geht es letztlich um atomare Spin-Gleichrichtung mittels Hochspannungsfeldern oder Schallwellen, wodurch der Äther in eine Richtung gelenkt wird (ähnlich dem Magnetismus). Freie Energie basiert auf Resonanzphänomenen. Oft soll schon eine kleine Änderung der Motor-Geometrie eine positive Energiebilanz (Overunity) auslösen. 

Auch wenn noch nie eine Atombombe explodiert ist, können schon seit Langem Mega-Detonationen durch Frequenzwaffen (HAARP) erzeugt werden. Mitttels stehenden Wellen / Skalarwelleninterferenz nach Tesla können beliebige Energiemenge an einem beliebigen Ort der Erde konzentriert (Hitze, Explosion, Erdbeben, Hochdruckgebiete) oder abgezogen werden (Kältelöcher, Schnee im Sommer, Tiefdruckgebiete).


Die Dramaturgie des Weltgeschehens scheint seit etlichen Jahrzehnten auf ein Ziel hinzusteuern: die Rettung der Menschheit vor der drohenden Selbstzerstörung in einem Dritten Weltkrieg durch "Außerirdische". Unter dieser Annahme ergeben die einzelnen Handlungsstränge (Mondlandung, Angst vor der Atombombe, UFO-Sichtungswellen) plötzlich einen gemeinsamen Sinn.

Als Ursache für den dritten Weltkrieg wird mit der Flüchtlingswelle ein künstlicher Religonskonflikt zwischen Moslems und Christentum geschürt. Schon 1993 hat Samuel Huntington mit seinem Machwerk  "Kampf der Kulturen" diese selbsterfüllende Prophezeiung in die Welt gesetzt. Die Retter sollen diesmal aber nicht Gott, sondern Aliens sein. Die Rael-Religionsgemeinschaft will sogar in Israel eine Basisstation für extraterrestrische Besucher errichten.



Unsere außerirdischen "Beschützer" sollen uns seit der Atomgefahr verstärkt überwachen und auch während des Kalten Krieges wiederholt Atomraketen abgeschossen haben. Die Außerirdischen stammen von der Sirius, dem Orion oder den Plejaden und sind nach Erich van Däniken die wahren Götter (Elohim) der Bibel, deren Rückkehr in den letzten Tagen dieses Zeitalters von allen Kulturen erwartet wird. Der Film "Paul" spielt auf den Apostel Paulus und das Christentum an und suggeriert mit einer ununterbrochenen Kette primitiver Anspielungen die Überlegenheit der moralfreien Außerirdischen gegenüber der verstaubten christlichen Tradition.



Die "Bühnentechnologie" für das ultimative Täuschungsspektakel steht bereit, z.B. durch holografische Projektionen in den Himmel. Sie greift dann besonders, wenn sie gekoppelt wird mit Naturkatastrophen und dadurch die Angst vor der totalen (Selbst)vernichtung getriggert wird, die schon seit drei Generationen ins kollektive Unterbewusstsein eingepflanzt wurde, einerseits durch den Kalten Krieg, andererseits durch subliminale Traumatisierung ganzer Kindergenerationen in unterschwellig brutalen Disney-Filmen.

Schöne Neue Welt


Am Ende soll sich die Menschheit in die neo-marxistische Dystopie der "Schönen neuen Welt" einfinden, wie sie John Lennon in seinem berühmten Song "Imagine" besungen hat.










Montag, 2. November 2015

Die Angst vor der totalen Vernichtung

Disneys Subliminale Schocktherapie

 
Über "SEX"-Botschaften in Disneys "König der Löwen" wurde schon viel spekuliert. Ein viel wichtigeres und prägenderes Motiv der Disney-Klassiker wird dabei aber übersehen, nämlich die Schocktherapie von Kinderherzen.

Ist es nicht verwunderlich, dass die meisten modernen Kindergeschichten und Märchen von kleinen Halb- oder Vollwaisen handeln? Von Pinocchio bis Pippi Langstrumpf, von Jim Knopf, über Heidi, Peter Pan, Schneewittchen, Eiskönigin, Tarzan, Mogli, den Fisch Nemo bis Luke Skywalker - immer fehlen die Eltern, zumindest aber die Mutter. 
 
"The mothers are always killed or sent to the insane asylums in Walt Disney's movies." - Lauretta Bender, during the Senate Subcommittee on Juvenile Delinquence, as quoted in The Secret History of Wonder Woman (2014) by Jill Lepore, p. 270.
Auch Disney selbst verlor seine Mutter bei einem tragischen Gasofen-Unglück und gab sich dafür zeitlebens die Schuld. Er litt unter der starken Zwangsneurose, sich mehrmals pro Stunde die Hände waschen zu müssen (in diesem Sinne wirft auch das Zitat: "Ich wasche meine Hände in Unschuld" neues Licht auf die Person von Pontius Pilatus). Disney hat über sieben Jahre am Zeichentrickfilm "Bambi" (nach einer Erzählung von Felix Salten, 1923) gefeilt und ihn immer weiter perfektioniert, bis er zur getarnten "Waffe gegen kindliche Unbeschwertheit" wurde. Das Zentrale Thema, die für Kinder einprägsamste Szene in Bambi ist der Verlust der Mutter, mitten im eisigen Winter.
Millionen Menschen beweinten bis heute den Tod von Bambis Mutter - der ersten Toten in einem Disney-Film, die nicht zu den Bösewichten gehörte.
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Für ein Kind kommt der Mutterverlust das der totalen Vernichtung gleich. Disney verteidigte seine Schocktherapie in einem Interview:
"Ich halte nichts davon, Sachverhalte für Kinder zu verharmlosen, sei es im richtigen Leben oder im Film."
Meine eigene Frau erzählte mir, dass sie als Kind ganz verstört aus dem Film herauskam (sie sah ihn in den 80er Jahren in der DDR). Er hatte sie geschockt, hatte ihr die Unschuld und Unbekümmertheit genommen. "Die Kinder gehen arglos in den Film und komme als kleine Greise wieder heraus."
 
"When Bambi’s mother dies this has got to be one of the most traumatic experiences a five-year-old could encounter. I think that there should be censorship for children on films of violence."
- Stanley Kubrick, Interview 1968

Bambi ist - nach "Vom Winde verweht" der kommerziell erfolgreichste Klassiker aller Zeiten. In alle Sprachen übersetzt, zig mal wiederaufbereitet und neu aufgelegt -  um möglichst viele Kinderherzen zu treffen?

Bambi diente auch als Vorlage für "König der Löwen", dessen Hauptfigur "Simba" fast ein Anagramm von "Bambi" ist. Deshalb wurde "Lion King" von den Produzenten auch scherzhaft als "Bambi in Africa" bezeichnet.
Bambi ist kein Reh, sondern ein Hirsch. Bambi wird in der Originalgeschichte auch - genau wie Simba - als "The Young Prince" bezeichnet. Simbas Motto: "I can't wait to be King." Lion King ist einer der Lieblingsfilme von Prinz William. William wird zwischenzeitlich von der Queen selbst als "Shadow King" bezeichnet, weil er ihre Verpflichtungen - unter Umgehung von Prinz Charles - bereits zum Teil übernimmt. Der okkulte  Shadow King besetzt Menschen als dämonischer Geist und gehört im "Marvel Universe" Nummer 616 (!) zu den mächtigsten Figuren.
 
William hat seine Mutter Diana am 31.08.1997 mit 15 Jahren auf tragische, traumatisierende und unter synchronistisch höchst symbolischen Umständen verloren (übrigens über 10 Jahre zuvor minutiös prophezeit im Smiths Album "The Queen is Dead" von 1986). Er kennt sicher auch die Gerüchte über einen Auftrag zum Mord aus der eigenen Familie. Diana, Dodi und das ungeborene stehen okkult für Isis (Dianas Lieblingsparfüm), Osiris (Dodi) und Horus (das Baby) - abgekürzt auch IHS: die Insignien des Gekreuzigten. Das erzeugte in William einen enormen Loyalitätskonflikt zwischen seiner Mutter und dem Königshaus. 



Der Prinz ist eine gespaltene Persönlichkeit (Split Mind), der man eigentlich keine zusätzliche psychische Belastung zumuten darf, wie Psychologen warnten. Aber genau das wird bezweckt, ihn zum wandelnden Pulverfass, zum Berserker zu machen. Er soll Kate bei ihrem ersten großen Streit angebrüllt haben: "Weißt Du nicht, wer ich bin? Niemand hat mir irgendwas zu sagen!"


Der tragische Verlust der Mutter hat auch weitere berühmte Persönlichkeiten gesprägt und sie zu Opfern und Befehlsempfängern, bzw. zu Außenseitern und Widersachern gemacht: 

John Lennon, dessen Mutter vor seinen eigenen Augen überfahren wurde, als er 17 Jahre alt war, was unbeschreibliches Herzleid über ihn brachte. 


Lennon wurde von seiner Frau Yoko Ono ferngesteuert, die einem japanischen Adel entstammt und in Brasilien bei einer sehr machtvollen kolumbianischen Hexe namens "Lena" die Schwarze Magie studierte. 

Sowie Adolf Hitler, der seine Mutter abgöttisch liebte und sie mit 18 Jahren durch Brustkrebs verlor, was für ihn ebenfalls hochtraumatisch war.


Zur systematisch-subliminale Traumatisierung der Nachkriegsgeneration kommt die Kindesentfremdung von den Eltern durch das Schulwesen, das die Kinder den Eltern defacto durch Kitas und Ganztagsschulen entzieht. Die DDR 2.0 ist somit schon längst wieder Realität! Die ver-heerenden Folgen: Gestörtes Eltern-Kinder-Verhältnis, gestörtes Moral-Ethik-Autorität-Rechtsempfinden. 

Traumatisierung ist Voraussetzung für die Öffnung für dämonische Besetzung, der Hauptgefahr unserer Zeit. Prinz William ist - wenn man das vedische Horoskop von Prinz William bereits nur oberflächlich analysiert - geradezu dafür prädestiniert.

Es ist mehr als nur eine synchronistische Koinzidenz, dass das Manhatten-Programm offiziell am 13. August 1942 gestartet wurde, dem exakten Datum der US-Prämiere von Bambi in New York. Die Atombombe symbolisiert wie keine andere Waffe die totale Vernichtung und bildete die Grundlage der Abschreckungsdoktrin und des Kalten Krieges. Sie ist jedoch genauso eine Erfindung Hollywoods, wie Bambi.

Propaganda basiert immer auf Angst. Sie bedient sich genau dieser archetypischen Ur-Angst vor Trennung von der Mutter. Jeder Mensch hat dieses sog. "perinatale Geburtstrauma" (Stanislav Grof), d.h. jeder ist für Angstpropaganda empfänglich, vor allem, wenn er kein "Bonding" hatte, also die unmittelbare Nähe zur Mutter nach der Geburt.

"Denn die Wahrheit macht euch frei."- Joh 8:32