Montag, 2. November 2015

Die Angst vor der totalen Vernichtung

Disneys Subliminale Schocktherapie

 
Über "SEX"-Botschaften in Disneys "König der Löwen" wurde schon viel spekuliert. Ein viel wichtigeres und prägenderes Motiv der Disney-Klassiker wird dabei aber übersehen, nämlich die Schocktherapie von Kinderherzen.

Ist es nicht verwunderlich, dass die meisten modernen Kindergeschichten und Märchen von kleinen Halb- oder Vollwaisen handeln? Von Pinocchio bis Pippi Langstrumpf, von Jim Knopf, über Heidi, Peter Pan, Schneewittchen, Eiskönigin, Tarzan, Mogli, den Fisch Nemo bis Luke Skywalker - immer fehlen die Eltern, zumindest aber die Mutter. 
 
"The mothers are always killed or sent to the insane asylums in Walt Disney's movies." - Lauretta Bender, during the Senate Subcommittee on Juvenile Delinquence, as quoted in The Secret History of Wonder Woman (2014) by Jill Lepore, p. 270.
Auch Disney selbst verlor seine Mutter bei einem tragischen Gasofen-Unglück und gab sich dafür zeitlebens die Schuld. Er litt unter der starken Zwangsneurose, sich mehrmals pro Stunde die Hände waschen zu müssen (in diesem Sinne wirft auch das Zitat: "Ich wasche meine Hände in Unschuld" neues Licht auf die Person von Pontius Pilatus). Disney hat über sieben Jahre am Zeichentrickfilm "Bambi" (nach einer Erzählung von Felix Salten, 1923) gefeilt und ihn immer weiter perfektioniert, bis er zur getarnten "Waffe gegen kindliche Unbeschwertheit" wurde. Das Zentrale Thema, die für Kinder einprägsamste Szene in Bambi ist der Verlust der Mutter, mitten im eisigen Winter.
Millionen Menschen beweinten bis heute den Tod von Bambis Mutter - der ersten Toten in einem Disney-Film, die nicht zu den Bösewichten gehörte.
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Für ein Kind kommt der Mutterverlust das der totalen Vernichtung gleich. Disney verteidigte seine Schocktherapie in einem Interview:
"Ich halte nichts davon, Sachverhalte für Kinder zu verharmlosen, sei es im richtigen Leben oder im Film."
Meine eigene Frau erzählte mir, dass sie als Kind ganz verstört aus dem Film herauskam (sie sah ihn in den 80er Jahren in der DDR). Er hatte sie geschockt, hatte ihr die Unschuld und Unbekümmertheit genommen. "Die Kinder gehen arglos in den Film und komme als kleine Greise wieder heraus."
 
"When Bambi’s mother dies this has got to be one of the most traumatic experiences a five-year-old could encounter. I think that there should be censorship for children on films of violence."
- Stanley Kubrick, Interview 1968

Bambi ist - nach "Vom Winde verweht" der kommerziell erfolgreichste Klassiker aller Zeiten. In alle Sprachen übersetzt, zig mal wiederaufbereitet und neu aufgelegt -  um möglichst viele Kinderherzen zu treffen?

Bambi diente auch als Vorlage für "König der Löwen", dessen Hauptfigur "Simba" fast ein Anagramm von "Bambi" ist. Deshalb wurde "Lion King" von den Produzenten auch scherzhaft als "Bambi in Africa" bezeichnet.
Bambi ist kein Reh, sondern ein Hirsch. Bambi wird in der Originalgeschichte auch - genau wie Simba - als "The Young Prince" bezeichnet. Simbas Motto: "I can't wait to be King." Lion King ist einer der Lieblingsfilme von Prinz William. William wird zwischenzeitlich von der Queen selbst als "Shadow King" bezeichnet, weil er ihre Verpflichtungen - unter Umgehung von Prinz Charles - bereits zum Teil übernimmt. Der okkulte  Shadow King besetzt Menschen als dämonischer Geist und gehört im "Marvel Universe" Nummer 616 (!) zu den mächtigsten Figuren.
 
William hat seine Mutter Diana am 31.08.1997 mit 15 Jahren auf tragische, traumatisierende und unter synchronistisch höchst symbolischen Umständen verloren (übrigens über 10 Jahre zuvor minutiös prophezeit im Smiths Album "The Queen is Dead" von 1986). Er kennt sicher auch die Gerüchte über einen Auftrag zum Mord aus der eigenen Familie. Diana, Dodi und das ungeborene stehen okkult für Isis (Dianas Lieblingsparfüm), Osiris (Dodi) und Horus (das Baby) - abgekürzt auch IHS: die Insignien des Gekreuzigten. Das erzeugte in William einen enormen Loyalitätskonflikt zwischen seiner Mutter und dem Königshaus. 



Der Prinz ist eine gespaltene Persönlichkeit (Split Mind), der man eigentlich keine zusätzliche psychische Belastung zumuten darf, wie Psychologen warnten. Aber genau das wird bezweckt, ihn zum wandelnden Pulverfass, zum Berserker zu machen. Er soll Kate bei ihrem ersten großen Streit angebrüllt haben: "Weißt Du nicht, wer ich bin? Niemand hat mir irgendwas zu sagen!"


Der tragische Verlust der Mutter hat auch weitere berühmte Persönlichkeiten gesprägt und sie zu Opfern und Befehlsempfängern, bzw. zu Außenseitern und Widersachern gemacht: 

John Lennon, dessen Mutter vor seinen eigenen Augen überfahren wurde, als er 17 Jahre alt war, was unbeschreibliches Herzleid über ihn brachte. 


Lennon wurde von seiner Frau Yoko Ono ferngesteuert, die einem japanischen Adel entstammt und in Brasilien bei einer sehr machtvollen kolumbianischen Hexe namens "Lena" die Schwarze Magie studierte. 

Sowie Adolf Hitler, der seine Mutter abgöttisch liebte und sie mit 18 Jahren durch Brustkrebs verlor, was für ihn ebenfalls hochtraumatisch war.


Zur systematisch-subliminale Traumatisierung der Nachkriegsgeneration kommt die Kindesentfremdung von den Eltern durch das Schulwesen, das die Kinder den Eltern defacto durch Kitas und Ganztagsschulen entzieht. Die DDR 2.0 ist somit schon längst wieder Realität! Die ver-heerenden Folgen: Gestörtes Eltern-Kinder-Verhältnis, gestörtes Moral-Ethik-Autorität-Rechtsempfinden. 

Traumatisierung ist Voraussetzung für die Öffnung für dämonische Besetzung, der Hauptgefahr unserer Zeit. Prinz William ist - wenn man das vedische Horoskop von Prinz William bereits nur oberflächlich analysiert - geradezu dafür prädestiniert.

Es ist mehr als nur eine synchronistische Koinzidenz, dass das Manhatten-Programm offiziell am 13. August 1942 gestartet wurde, dem exakten Datum der US-Prämiere von Bambi in New York. Die Atombombe symbolisiert wie keine andere Waffe die totale Vernichtung und bildete die Grundlage der Abschreckungsdoktrin und des Kalten Krieges. Sie ist jedoch genauso eine Erfindung Hollywoods, wie Bambi.

Propaganda basiert immer auf Angst. Sie bedient sich genau dieser archetypischen Ur-Angst vor Trennung von der Mutter. Jeder Mensch hat dieses sog. "perinatale Geburtstrauma" (Stanislav Grof), d.h. jeder ist für Angstpropaganda empfänglich, vor allem, wenn er kein "Bonding" hatte, also die unmittelbare Nähe zur Mutter nach der Geburt.

"Denn die Wahrheit macht euch frei."- Joh 8:32






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