Donnerstag, 14. Februar 2019

Gefährdet der Islam den "(Un)rechtsstaat"?




Mit "Ungläubigen" wurden im Koran nicht alle "Nichtmoslems" bezeichnet, sondern ausschließlich die Feinde der ersten Gottgläubigen (die Bezeichnung "Moslem" enstand erst viel später)! Und das waren die vertragsbrüchigen, hochkriminellen, vor keiner Mordtat und Vertragsbruch zurückschreckenden Mekkaner (Götzenanbeter), gegen die sich die friedliebenden Gotteskinder anfangs nicht mit aller Entschlossenheit zur Wehr setzen wollten, weil sie zugleich ja auch ihre Verwandten waren. Sehr detailgetreu und informativ ist der Spielfilm "Mohammed - der Gesandte Gottes" von 1977, mit Anthony Quinn und Irene Papas.


Mohammed - der Gesandte Gottes (1977, mit Anthony Quinn)
 
Diese Aufforderung zur selbstlosen Pflichterfüllung im Kampf gegen das ausgemacht Böse sogar dann, wenn es gegen die eigene Verwandtschaft geht, ist auch aus der Bhagavad Gita bekannt (die "Mahabharata", der großindischer Krieg vor 5000 Jahren war ein gigantisches Ereignis und forderte angeblich 18 Mio. Tote).


Islamophoben sehen den Grund, weshalb die Moslems ihre "koranverordnete Mordlust" nicht offen praktizieren, in ihrer derzeitigen Minderheit. Würde aber in der antiislamischen Propaganda auch nur ein Fünkchen Wahrheit stecken, dürfte die größte Diaspora außerhalb Israels von 20.000 Juden mitten im Herzen von Teheran nicht schon seit Jahrhunderten völlig unbehelligt leben können!

Nicht der Islam selbst gefährdet also den Staat, sondern der tiefe Staat selbst inszeniert den "Clash of Civilization" nach Samuel Huntington, um das neomarxistische Gesellschaftsmodell einer atheistisch-satanischen NWO durchzusetzen, das schon John Lennon in seinem weltbekannten Song "Imagine..." zelebrierte ("...no countries, no possession and no religion, too - it's easy, if you try").





NWO-Prophetie "Imagine" von John Lennon

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